DER WEG NACH INNEN / THE WAY INSIDE

Im Außen ist die Welt der Dinge. Ein Ding nach dem anderen und kaum Raum dazwischen. Irgendwie scheint es sehr wichtig zu sein, eine gewisse Meisterschaft im Umgang mit den Dingen zu entwickeln und ja nichts davon zu verpassen, als könnte das Überleben davon abhängen …

Die Welt der Dinge beginnt im eigenen Kopf, dort ist der Sitz ihrer Fabrik. Man selbst ist die Schnittstelle zwischen außen und innen. Beim Weg nach innen gilt es zuerst einen gewissen Widerstand zu überwinden, als würde man in ein leer stehendes, altes Haus gehen, wo doch draußen der ganze Spielplatz tobt …

Nach ein paar Schritten jedoch transformiert das alte Haus Segen dringt durch die Spalten und Ritzen und umhüllt einem wie ein Feenmantel. Jedoch seltsamerweise erst, wenn man sich ganz und gar von Kopf bis Fuß mit Haut und Haar – ohne etwas zu wollen und selbst wenn man dabei verdorren würde – dem hohen Lied verschreibt …

Outside is the world of things. One thing after the other and hardly any space in between. Somehow it seems to be very important to develop a certain mastery in dealing with things and yes not to miss any of them, as if survival could depend on it …

The world of things begins in one’s own head, there is the seat of their factory. One is the interface between outside and inside. On the way in, you first have to overcome a certain resistance, as if you were going into an empty old house, when outside the whole playground is raging …

After a few steps, however, the old house transforms blessing penetrates through the cracks and crevices and envelops you like a fairy cloak. However, strangely enough, only when you completely dedicate yourself from head to toe with skin and hair – without wanting anything and even if you would wither in the process – to the high song …

ALTE UND NEUE STIMMEN / OLD AND NEW VOICES

Konditionierte Verhaltensmuster färben unser Erleben. Sie bemächtigen sich unseres Lebens und führen es in immer wiederkehrende Schleifen und Loops. Man wacht man auf und ist schon in einer gewissen – meist bereits bekannten – Stimmung …

Alte Stimmen flüstern von bedrohlichen Szenarien und warnen davor, nur ja die sicheren Bahnen nicht zu verlassen, sie erzählen von sinnlosen Tagen und mutlosen Nächten. Doch erst, wenn man sich damit identifiziert, schnappt die Falle zu. Sobald man sie bemerkt und ihnen zum Abschied winkt, haben sie keine Macht …

Wenn die innewohnende Natur gestaltet, wirken Hände wie Vögel, die ein Nest bauen. Entscheidungen werden getroffen, da etwas entfernt, dort etwas hinzugefügt. Dafür braucht es keine Überlegungen, es geht von selbst. Es ist so befreiend, wenn die mentalen Haltestricke fallen und die eigene Natur direkt erschafft. Sie ist die immer neue Stimme, die man als die eigene erkennt …

Conditioned behavior patterns color our experience. They take over our life and lead it into recurring loops. One wakes up and is already in a certain – mostly already known – mood …

Old voices whisper about threatening scenarios and warn you not to leave the safe paths, they tell about pointless days and despondent nights. But only when you identify with them, does the trap snap shut. As soon as you notice them and wave them goodbye, they have no power …

When the inherent nature shapes, hands act like birds building a nest. Decisions are made, something is removed here, something is added there. No need to think about it, it works by itself. It is so liberating when the mental tethers fall and one’s own nature creates directly. She is the always new voice that you recognize as your own …

THE LAW OF THE STARS

‚Ah, not to be cut off, not through the slightest partition shut out from the law of the stars. The inner — what is it? if not the intensified sky, hurled through with birds and deep with the winds of homecoming.‘
Rainer Maria Rilke

Die eigene intime Anwesenheit scheint ein zartes Pflänzchen zu sein. Sobald etwas Störendes (Geräusche, laute Nachbarn etc.) auftaucht, zieht es sich auch schon zurück. Als würde es nur im störungsfreien Raum – in der Stille – herauswagen

Im integrieren der Störungen merken wir allerdings, dass dieses süßeste, kostbarste nicht fliehen muss, sondern mit der Irritation seinen Boden steht. Ist da nur Anwesenheit, scheint es, als wären die Dinge von einem Segen begleitet. Als würde alles sowieso zu seiner Zeit passieren …

Stürmen die Gedanken herein wie ein Rudel wilder Hunde, ist scheinbar wieder alles beim Teufel. Doch steht man weiterhin auf Ground Zero und blickt der Existenz in den weit aufgerissenen Rachen, bleibt alles in Stille gebettet, als würde man in einem ganz neuen Traum erwachen, den man noch nie gesehen hat …

The own intimate presence seems to be a delicate plant. As soon as something disturbing (noises, loudly neighbors, etc.) appears, it already withdraws. As if it would only venture out in the undisturbed space – in the silence …

By integrating the disturbances we notice, however, that this sweetest, most precious does not have to flee, but stands its ground with the irritation. If there is only presence, it seems as if things are accompanied by a blessing. As if everything would happen in its time anyway …

If thoughts storm in like a pack of wild dogs, everything seems to have gone to the devil again. But if you continue to stand on ground zero and look into the wide open throat of existence, everything remains embedded in silence, as if you are waking up in a completely new dream, which you have never seen before …

ZERSCHMETTERT IN STÜCKE / SMASHED INTO PIECES

‚Zerschmettert in Stücke, im Frieden der Nacht.‘ Lawrence Weiner

Es ist doch höchst erstaunlich, wie hartnäckig man an der Idee festhält, es würde bald alles harmonisch und ruhig sein. Wobei es doch derart offensichtlich ist, dass man sich auf einem Planeten befindet, dessen Evolution über Herausforderungen geschieht …

Dennoch, wenn etwas zerbricht, ein Verlust geschieht oder ein Plan schiefläuft, nimmt man zuerst an, etwas stimmt nicht oder man fasst es sogar als persönlichen Mangel auf. Wo uns doch sämtliche Traditionen der Weltweisheit eindeutig Hinweise geben: Im Herzen der kabbalistischen Tradition finden wir die Ursprungsgeschichte von den zerschmetterten Gefäßen, durch die Gott erst im zweiten Anlauf zur Welterschaffung fand.

Kali schlägt Köpfe ab und zeigt gleichzeitig das Zeichen ‚Fürchte nicht“. Akilandeswari, eine Hindugöttin, hat ihre Füße im Fluss des Lebens, während sie auf einem Krokodil reitet. Oder wie Jesus dem guten Thomas sagte: „Wenn du nicht glaubst, dass ich es bin, dann lege deine Finger in meine Wunde.“ Zerbrochenes ist nicht im Weg, es ist der Weg. Die Akzeptanz des Verlustes als Teil der heiligen Ordnung verbindet uns mit dieser. Zerbrochenes führt uns zum Kostbarsten, zu dem, was nicht zerstört werden kann …

„There is nothing as whole as a broken heart.“
Rabbi Menachem Mendel

It is astonishing how stubbornly one clings to the idea that everything will soon be harmonious and calm. And yet it is so obvious that you are on a planet whose evolution happens through challenges …

However, when something breaks down, a loss happens or a plan fails, one first assumes that something is wrong or even that it is a personal flaw. Even when all traditions of world wisdom give us clear indications: In the heart of the Kabbalistic tradition we find the story of the origin of the shattered vessels, through which God only found the world creation in the second attempt …

Kali chops off heads and at the same time shows the sign ‚Fear not‘. Akilandeswari, a Hindu goddess, has her feet in the river of life while riding a crocodile. Or as Jesus told good Thomas: „If you do not believe that I am, put your fingers in my wound.“ Brokeness is not in the way, it is the way. The acceptance of loss as part of the holy order connects us to it. Broken things lead us to the most precious, to that which cannot be destroyed …

DIE GANZE TORTE / THE WHOLE FANCY CAKE

‚There was a demon in the corner, from the day I was born.‘
Nitin Sawhney

Kreative Prozesse sind wie Prüfsteine. Immer wieder fängt man an straucheln, zu schwächeln, zu zweifeln, besonders am Anfang: ‚Heute bin ich zu müde‘. ‚Da hab ich mich übernommen, das geht sich nicht aus, etc.‘ Die Wahrscheinlichkeit der Wirklichkeit zu begegnen, schüchtert ein. Wenn man nicht in seiner*ihrer Kraft ist, hat man wohl kaum Chancen damit klar zu kommen …

Viel Energie ist gebunden, weil wir die dunkle Seite nicht integrieren. Wollen wir das wirkliche Leben wagen, empfiehlt es sich den Kanal offen zu halten und sämtliche Kraftquellen anzuzapfen, um alles Halbherzige zu verwerfen und radikal die Vorsichtigkeit des Bekannten zu löschen …

Es braucht die Verbündeten aus dem Schattenreich. Es braucht den ganzen Menschen, den Racheengel, die Gier, den Schmerz, die Wut und all die Schattendämonen, es braucht die ganze Torte, um den Himmel zu erobern.
Das Haus der Liebe kann dem*der zu allem bereiten Einbrecher*in nicht widerstehen …

Creative processes are like touchstones. Again and again one starts to stumble, to weaken, to doubt, especially at the beginning: ‚Today I am too tired‘, ‚I’ve bitten off more than I can chew, it won’t go away‘, etc. The probability of encountering reality is intimidating. If one is not in his or her strength, one has hardly any chance to cope with it …

A lot of energy is tied up because we do not integrate the dark side. If we want to risk real life, it is recommended to keep the channel open and to tap all sources of power in order to discard everything half-hearted and radically erase the cautiousness of the known. It needs the allies from the shadowy realm …

It needs the whole human being, the avenging angel, greed, pain, anger and all the shadow demons, it needs the whole fancy cake to conquer heaven.
The house of love cannot resist the burglar who is ready for anything …

MANIFESTATIONEN / MANIFESTATIONS

Ganz am Anfang war es still. Jene lebendige, intelligente Stille, die immer noch inmitten aller Dinge west, wie nicht von dieser Welt und doch Grundlage aller Existenz. Wenn wir unsere eigenen Pläne vergessen, haben wir die erstaunliche Möglichkeit, die Wirkweise der Stille kennenzulernen. Wie bei allen Dingen tut man sich als verliebt forschender, offener Geist am leichtesten …

Ein erstaunliches Phänomen, das sich beobachten lässt, sind Manifestationen: Aus der Stille entstehen Dinge. Man beginnt z.B ein Bild zu malen, hat keine Ahnung  was es wird, und während dem Geräusch der Pinselstriche wird man zum Geschichtenerzähler, begleitet von dem sagenhaft machtvollen Gefühl, alle Möglichkeiten der Gestaltung offen zu haben …

Man mischt eine Farbe, weiß nicht so recht welche, und plötzlich ist es ganz eindeutig,  welche passt, das manifestiert sich so richtig. Hier sind wir jenseits von richtig und falsch mit der Frage konfrontiert, was für eine Geschichte mag ich erzählen? Und auch hier kommt die Antwort aus den Manifestationen der Stille, die sofort durch Stimmigkeit überzeugt …

Natürlich wird es Menschen geben, die mit dem Ergebnis nichts anfangen können und auch das Feld der Experten mag die gebildeten Häupter schütteln. Doch was wiegt das alles gegen die Magie der Manifestationen? Welch größere Poesie könntest es geben, als wenn du dein Lied findest? Unser Publikum ist die Stille. Die Seele applaudiert. Sie weiß, dass sich der Himmel mit Schönheit betören lässt, und legt sich voll ins Zeug …

At the very beginning it was quiet. That lively, intelligent silence, still present in the midst of all things, as if not of this world and yet the basis of all existence. If we forget our own plans, we have the amazing opportunity to get to know the effectiveness of silence. As with all things, the easiest way to do this is to be an inquiring, open mind in love …

An amazing phenomenon that can be observed are manifestations: Things arise from silence. For example, you start to paint a picture, you have no idea what it will become, and during the sound of the brush strokes you become a storyteller, accompanied by the fabulously powerful feeling of having all possibilities of creation open …

You mix a color, don’t really know which one, and suddenly it’s quite clear which one fits, that’s how manifestation work. Here we are confronted beyond right and wrong with the question, what kind of story do I want to tell? And here, too, the answer comes from the manifestations of silence, which immediately convinces through coherence …

Of course, there will be people who can’t do anything with the result, and even the field of experts may shake the educated heads. But what does all this weigh against the magic of the manifestations? What greater poetry could there be than when you find your song? Our audience is silence. The soul applauds. It knows that the heavens can be beguiled with beauty, and puts its heart and soul into it …

BRENNENDE TRÄUME / BURNING DREAMS

Es ist eine Kunst, sich nicht von der eigenen Konditionierung verarschen zu lassen. Gefühle und Gedanken ballen sich manchmal zu unsäglichen Stürmen zusammen, deren Auswirkungen Kampf und manchmal Schlachten ins eigene Haus tragen …

Wir befinden uns in einem brennenden Traum, der sich oft verdammt echt anfühlt. Wenn das Ganze unbewusst abläuft, haben wir keine Chance, als selbst unbewusst gemäß unserer alten Muster zu reagieren. Dabei richten sich die Gefühls- und Gedankenstürme gegen die Welt und gegen das eigene Selbst …

Der Schlüssel sind die Gefühle, sobald wir bemerken, was abgeht, können wir – durchaus höflich – das vorherrschende Gefühl zu Tanz bitten. Im Tanz brechen wir die alten Muster und finden nicht nur eine neue Beziehung mit der Situation, sondern rücken auch gleichzeitig ganz nah an das, was wir wirklich sind …

It is an art not to be fooled by one’s own conditioning. Feelings and thoughts sometimes clump together to unspeakable storms, the effects of which carry struggle and sometimes battles into your own house …

We find ourselves in a burning dream, which often feels damned real. If the whole thing happens unconsciously, we have no chance to react unconsciously according to our old patterns. The storms of feelings and thoughts are directed against the world and against our own self …

The key is the feelings, as soon as we notice what is going on, we can – quite politely – ask the prevailing feeling for a dance. In dance, we break the old patterns and not only find a new relationship with the situation, but also move very close to who we really are …

FRAGEN UND ANTWORTEN / QUESTIONS AND ANSWERS

Wir schwirren blind um das Leben herum, versuchen unser Bestes. Wir versuchen, etwas zu erreichen mit abenteuerlichen Mut trotz des Unvermögens, lassen uns immer wieder aufs Neue ein, doch zu erlangen, zu erkennen, anzukommen …

Wie gut es tut, in der Matrix des Seins einzurasten, wie ein Stern am Firmament, wie ein Vogel im Flug. Im Einklang macht es keinen Unterschied, woran man rührt, man wirkt fraglos verbunden im vibrierenden Muster der Dinge, die einfache Selbstverständlichkeit der Wesen kostend …

Kreative Tätigkeiten sind wie Fragen, die man stellt. Im Blindflug Achtsamkeit entwickelnd, wach eintauchend in sich öffnende Türen bis in das Fleisch des Geistes, bis das eigene Sein Antwort ist …

We buzz blindly around life, trying our best. We try to reach something with adventurous courage despite our inability again and again, but to achieve, to recognize, to arrive …

How good it feels to snap into the matrix of being, like a star in the firmament, like a bird in flight. In unison, it makes no difference what one touches, one seems unquestionably connected in the vibrating pattern of things, costing the simple matter of course of beings …

Creative activities are like questions that you ask. Developing mindfulness in blind flight, diving awake into doors opening into the flesh of the spirit, until one’s own being is the answer …

FROM PERSON TO PRESENCE

“It is important that awake people be awake, for the darkness around us is deep.”
William Staffort

Entweder man ist anwesend oder abwesend.
Entweder das Licht ist ein- oder ausgeschaltet. Abwesenheit bedeutet die Zeit, im Kopfkino zu verbringen, hauptsächlich mit persönlichen Wünschen, Ängsten und Ablenkungen an einem imaginären Tisch zu sitzen. Die Welt ist ein viel zu gefährlicher Ort für lange Abwesenheiten …

Anwesenheit ist auf den ersten Blick wenig spektakulär. Sie zeigt ihren Schatz erst nach und nach. Zuerst braucht es Neugier, Interesse und Zuwendung, um den Raum zu öffnen. Wie alles Gute öffnet sie sich, wenn man beginnt, sie zu mögen. Wenn man gerne Zeit mit ihr verbringt …

Dem*der aufrichtig Zuhörenden gewährt sie manchmal Einblicke in das vibrierende Gewebe der Dinge, so exquisit, dass es auf der Stelle entwaffnet, so überzeugend wie der Herbstwind, der das entfernte Glockenläuten über die stillen, abendlichen Felder rollt …

Either one is present or absent.
Either the light is on or off. Absence means the time spent in the head cinema, sitting at an imaginary table, mainly with personal wishes, fears and distractions. The world is far too dangerous a place for long absences …

Presence is not spectacular at first sight. It shows its treasure only gradually. First, curiosity, interest and attention are needed to open the room. Like all good things, it opens up when you start to like it. If you enjoy spending time with it …

For the sincere listener, it sometimes allows insights into the vibrating fabric of things, so exquisite that it disarms on the spot, as convincing as the autumn wind that rolls the distant ringing of bells over the silent evening fields …

SPIRIT

Die Dinge der Welt sind wie ein Bühnensetting. So unglaublich die Vielfalt der Formen ist, wirklich beeindruckend ist das Wesen, dass – selbst formlos – sich in ihnen bewegt wie ein wacher, ewiger Geist …

Der Geist kennt die Dinge bei ihrem wirklichen Namen, wenn er sie – sanft wie Morgenlicht – durchdringt. Treten die Dinge in den  Hintergrund, wird die Natur des Geistes offenbar: sein erkennen ohne Augen, sein empfangen ohne Ohren, so nah, wie nur Geist es sein kann …

Es ist interessant, wie sich dieses Wesentliche jeder Einflussnahme entzieht, wie es unangreifbar bleibt. Es lässt sich nicht festhalten, nicht manipulieren. Will man es zu seinem*ihrem machen, entzieht es sich …

Es bleibt frei. Es fließt in das Spiel und bringt Sinn, Freude und gute Ideen. Es gibt dem Rebensaft Feuer und den Tagen Licht. Es ist schon da, noch bevor man es sucht, und ruft die Wanderer – die zwischen den Dingen irren – nach Hause …

The things of the world are like a stage setting. As incredible as the variety of forms is, really impressive is the being that – even formless – moves in them like an awake, eternal spirit …

The spirit knows things by their real name when it penetrates them, softly as morning light. If things recede into the background, the nature of the spirit becomes apparent: its recognizing without eyes, its receiving without ears, as near as only spirit can be…

It is interesting how this essence eludes all influence, how it remains unassailable. It cannot be held, cannot be manipulated. If you want to make it your own, it withdraws itself …

It remains free. It flows into the game and brings meaning, joy and good ideas. It gives fire to the vine juice and light to the days. It is already there, even before you look for it, and calls the wanderers – who stray between things – home …