Stille Abenteuer / Silent adventures

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Kunst ist das perfekte Medium, um zu erforschen, wonach auch immer einem der Sinn steht.
Zuerst öffnet Inspiration ein Möglichkeitsfenster und dann braucht es jemanden, der/die hineingeht, mit der Absicht dieses neue unbekannte Land kennenzulernen. Auch wenn man sich mit seinen gewohnt konditionierten Universum nicht vorstellen kann, wie und ob das gehen soll …

Die Kunst ist, es dennoch zu wagen. Dabei macht es auch gar nichts, wenn man scheitert. Scheitern ist Teil der Erfahrung, es gehört dazu wie alte Freunde und es trübt nicht im Mindesten das Abenteuer. Scheitern entsteht überhaupt nur, wenn man etwas erwarten würde. Und etwas zu erwarten, würde sowieso nur die Sicht in dem neuen Land behindern …

Man weiß nicht, worauf man trifft. Offenheit ist dein Zentrum. Offenheit ist das Wichtigste, sie zieht alles an, was nötig ist. Es braucht Offenheit und die Fähigkeit durch dieses intrinsische Wetter zu spazieren, mit dem Vertrauen, dass das Unmögliche nach und nach möglich wird …

Art is the perfect medium to explore whatever you feel drawn to.
First, inspiration opens up a window of possibility and then someone needs to through with the intention of realizing this new terrain. Even if you can not imagine with your accustomed conditioned universe how and if that should work …

The art is to dare it anyway. It does not matter if you fail. Failure is part of the experience like old friends and it does not spoil the adventure in the least. Failure arises only when one would expect something. And expecting something, would only obstruct the view in the new country anyway …

You do not know what you’re meeting. Openness is your center. Openness is the most important thing, it attracts everything you need. It takes openness and the ability to walk through this intrinsic weather, with the confidence that the impossible by and by becomes possible …

Spuren der Freude / Traces of joy

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Wenn man nicht genau schaut, bemerkt man die Spuren der Freude gar nicht. Man würde irgendetwas denken wie: „Puh, die Proben auf der Silvesterbühne hier in der Seestadt sind ganz schön laut und die Musik eher dürftig. Man versucht nach besten Kräften, die Massen zum Feiern zu bringen. Obwohl es bei dieser Kurzsichtigen Regierung eigentlich wenig zu feiern gibt, weil zu viele – sowieso schon Benachteiligte – zu Kurz kommen.“
Aber im Denken findet man die Freude nicht, sie weht gerade mit dem sonnigen Wind übers Wintergras in das deine Füsse sinken und das schon jetzt das Versprechen des Frühlings in sich trägt ..

Wenn man nicht aufmerksam ist, spürt man die sanfte Glut der Freude gar nicht, die ohne Grund strahlt und wärmt. Man würde gerade irgendetwas tun wie, den Impuls unterdrücken, den Menschen im Bus die Kronen Zeitung aus der Hand zu nehmen. Darin würde man die Freude aber nicht finden, die ist in der Mitte eines Gesprächs, in dem man ungebremst sein darf, wie man ist …

Wenn man nicht achtgibt, würde man die feinen Vorboten der Begeisterung gar nicht wahrnehmen, die sich rasch ausbreiten und Taten hervorlocken.
Man würde mit etwas beschäftigt sein und etwas sagen wie: „Warum haben wir es nach so vielen Jahrtausenden Menschheitsentwicklung nur dahin gebracht, bei allem an Kostendeckung zu denken und nicht an Schönheit?“ Aber auch darin liegt keine Freude, sie ist direkt in der frischen Fährte ihrer Spur …

If you do not look carefully, you will not notice the traces of joy. One would think something like, „Phew, rehearsals on the New Year’s Eve stage are quite loud and the music rather poor. They try their best to bring the masses to party.“
But in thinking one does not find joy, it waves straight with the sunny wind over the winter grass into which your feet sink and which already carries the promise of spring in itself …

If you are not attentive, you will not feel the gentle glow of joy radiating and warming for no reason. One would just do something like suppress the impulse to take the idiotic boulevard papers out of the hands of people on the bus. But you would not find the joy in it, it is in the middle of a conversation in which you can be unrestrained, how you are …

If you do not pay attention, you would not notice the subtle harbingers of enthusiasm, who spread quickly and elicit action.
One would be busy and say something like, „Why have we, after so many millennia of human evolution, been driven to think of cost recovery rather than beauty?“ But even there is no joy, she is right there in her fresh track …

Stille Veränderung / Silent shift

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„You cannot do great things, but little things with great love.“ Mother Teresa

Die Frage ist nicht, warum sind wir nicht frei? Die Frage ist, warum fühlen wir uns mitten in aller Freiheit gefangen und vom Überfluss ausgegrenzt? Ohne es zu wissen, stehen wir unter dem Bann der Konditionierungen. Unbewusst akzeptieren wir Schuld, Scham, Angst, Mangel und Wertlosigkeit als gottgegebene Gefängnisse, als hätten wir es nicht anders verdient …

Die Frage ist auch, was bricht dieses feste Weltgefüge der Unfreiheit? Es gibt in der Tat einiges, dass den diktatorischen Teil der Konditionierung ordentlich den Hintern versohlt: jedes Mal, wenn wir uns unvollkommen und verletzbar zeigen. Jedes Mal, wenn wir furchtlos etwas Großherziges tun, erschüttert das die Stabilität des Kerkers …

Jedes Mal, wenn wir unser Geschenk an die Welt leben – ohne Besitzansprüche oder Erwartungen – bricht ein Teil des Schutzbunkers weg.
Jedes Mal, wenn wir genau hinsehen, und erkennen, was uns hält – ohne, das wir etwas daran verändern müssten – bekommt die Welt außerhalb des Gefängnisses mehr Konturen. Jedes Mal, wenn wir dem folgen, wovon wir tief im inneren wissen, dass es wahr ist, wird das Eigentliche – ewig Neue – ein Stück mehr gelebte Realität …

„You cannot do great things, but little things with great love.“ Mother Teresa

The question is not, why are we not free? The question is, why do we feel trapped in the midst of freedom and marginalized in total abundance? Without knowing it, we are under the spell of conditioning. Unconsciously, we accept guilt, shame, fear, scarcity and worthlessness as God-given prisons, as if we do not deserve it better …

The question is also, what is breaking this fixed world structure of bondage? There is, in fact, a lot to do in spanking the dictatorial part of conditioning: every time we show ourselves imperfect and vulnerable. Every time we fearlessly do something generous it shakes the stability of the dungeon …

Every time we give our gift to the world – without ownership or expectations – part of the shelter bunker breaks away.
Every time we look closely and realize what holds us – without us having to change anything – the world outside the prison gets more contours. Every time we follow what we know deep inside is true, the real – eternally new – becomes a little more lived reality …

Schöne Sache / Beautiful affair

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Wenn die Welt eine Abfolge von Herausforderungen ist, dann ist Schönheit ein Portal in das Herz der Welt. Wenn du mühsam von einem Tal ins nächste gehst, halte Ausschau nach etwas Schönem. Und wenn du es siehst, bleib stehen, erkunde es und lass dich reinfallen, die mühsamen Täler werden schon nicht weglaufen …

Schönheit findet sich immer exakt hier im Augenblick, je mehr sich der Blick dafür öffnet, desto mehr finden wir sie überall. Wenn wir sie nicht sehen können, dann liegt das daran, dass wir von unserem konditionierten Verstand aus sehen. Der Verstand sieht immer nur die mühsamen Täler, Probleme und Vollidioten …

Es gibt natürlich auch die mühsamen Täler, Herausforderungen und auch genügend Menschen, die sich als komplette Ding-Dongs zur Verfügung stellen, manche davon sind sogar Präsidenten oder Vizekanzler. Doch wenn unser Blick weiter wird, über den Verstand hinaus geht, bis an die Grenzen des Todes, sehen wir die atemberaubende Schönheit in allem, können darin versinken, auftanken und dann den Ding-Dongs sagen, sie sollen zu Hause bleiben …

If the world is a succession of challenges, then beauty is a portal to the heart of the world. If you go exhausting from one valley to the next, look for something beautiful. And when you see it, stop, explore it and let yourself fall in, the laborious valleys will not run away …

Beauty is always exactly here right now, the more the view opens up, the more we find it everywhere. If we can not see it, it’s because we look from our conditioned mind. The mind always sees only the exhausting valleys, problems and idiots …

There are, of course, the laborious valleys, challenges, and enough people to provide themselves as complete ding-dongs, some of which are even presidents or vice-chancellors. But as our gaze continues to go beyond the mind, to the very limits of death, we see the breathtaking beauty in everything, sinking into it, refueling and then telling the ding-dongs to stay home …

Notizen einer Raunacht / Notes from the twelfe nights

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In den dünnhäutigen Nächten ist es wieder ganz klar: Die konditionierte Persönlichkeit kann ihre illusionären Muskeln nur anspannen, wenn man sie unbewusst gewähren lässt und ihr unbewusst glaubt. Dann bekommt ihre Scheinwelt Macht. Ansonsten ist sie überhaupt nicht vorhanden …

Die konditionierte Persönlichkeit sucht den Schatz in sich und findet ihn nicht. Sobald gesucht wird, ist er tief verborgen. Das liegt darin, dass unsere Essenz immer dort ist, was gerade ist, deshalb findet man sie nicht woanders …

Lässt man sich selbst gewähren, vielleicht sogar mit einer freundlichen Neugier, ohne etwas zu wollen, so wie man gerade ist – egal in welcher Stimmung, egal in welcher Aktion – zeigt es sich, kommt wie ein Reh aus dem Wald. Und es hilft, es zu mögen, denn man verbindet sich immer mit dem, das man mag …

Der Schatz, der uns belebt, ist schon wirklich erstaunlich: Er hat sich diesen menschlichen Anzug angezogen und macht sein Ding im Verborgenen, überlagert von der konditionierten Persönlichkeit, die meint, das wäre sie. Das sonderbare Wunderbare tut, was es tut. Es kratzt sich am Popo, ist erstaunt sich selbst zu bemerken, kritzelt etwas in ein Buch und geht dann schlafen. Es bespielt den menschlichen Anzug ohne Vergangenheit und ohne etwas zu werten, erstaunt über die Möglichkeiten …

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Again, in the thin-skinned nights, it is clear that the conditioned personality can only tense up its illusionary muscles by unconsciously allowing them to and unconsciously believing them. Then their illusory world gets power. Otherwise it is not present at all …

The conditioned personality seeks the treasure in itself and does not find it. As soon as he is searched, he is deeply hidden. That’s because our essence is always with what is right now, so you will not find it anywhere else …

If you allow yourself, perhaps even with a friendly curiosity, without wanting anything, to be exactly the way you are right now – no matter in what mood, no matter what action – it shows itself, comes out of the forest like a deer. And it helps to like it, because you always connect with the one you like …

The treasure that invigorates us is truly amazing: He has put on this human suit and is doing his thing in secret, superimposed by the conditioned personality who thinks that it is doing this. The strange miracle does what it does. It scratches at its bottom, is surprised to notice itself, scribbles something in a book and then goes to sleep. It utilises the human suit without past and without judging, astonished about the possibilities …

Stilles Versprechen / Silent promise

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Die eigentliche Bühne hat viele Dimensionen. Ist grenzenlos. Ohne Anfang und Ende. Mit einer Konsistenz subtiler als Raum. Diese Bühne ist bevölkert von Wesen, die von unsichtbaren Fäden der Konditionierung dirigiert werden …

Diese Fäden zaubern ununterbrochen Filme in die Köpfe der Wesen. Filme von Mangel, so als hätten sie noch nicht genug, oder von Wertlosigkeit, als wären sie nicht o.k., so wie sie sind. Die Wesen schalten sich selbst oder einander eine überschaubare Anzahl unterschiedlicher Programme ein und die laufen die ganze Zeit …

Doch es gibt Lücken in der Matrix. Lücken, durch die man die eigentliche Bühne sieht. Ein Spiel um Realität beginnt: Die Wesen denken, die Filme der Matrix sind real und das, was sie in den Lücken sehen, wäre ein blasses Gespenst, um das man ein paar Mythen spinnt, kaum real und sowieso unerreichbar …

Wir müssen uns selbst davon überzeugen, was real ist. Es braucht das physische Abenteuer des Realisierens. Real in den Lücken zu leben, bis sich nach und nach die eigentliche Bühne manifestiert …

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The actual stage has many dimensions. It is limitless. Without beginning and end. With a consistency more subtle than space. This stage is populated by entities being directed by invisible threads of conditioning …

These threads are constantly casting movies into the heads of the creatures.  Films about lack, as if they were not enough, or worthless, as if they were not o.k. as they are. The entities engage themselves or each other in a straightforward number of different programs and they run all the time …

But there are gaps in the matrix. Gaps through which one sees the actual stage. A game of reality begins: The entities think the Matrix films are real, and what they see in the gaps is a pale ghost around which to spin a few myths, barely real and unreachable anyway …

We have to convince ourselves of what is real. It needs the physical adventure of realizing. Really to live in the gaps, until gradually the actual stage manifests …

All my relations

20181221_162518Wir sind in der Konditionierung gefangen wie Fische in einem riesigen Beziehungsnetz. In diesen Beziehungen erleben wir täglich Enttäuschungen oder enttäuschen jemanden. Wir kommen da nicht aus, kaum steht man zu sich und versucht sich nicht an die Konditionierung zu verkaufen, enttäuscht man jemanden …

Kaum zeigt man sich und wird ignoriert, ist man enttäuscht. Wir können das nicht verhindern oder verändern. Die Folge sind Schuldgefühle oder Verletzungen, die verführen, im Dunkel zu leben. Verkaufen wir uns deshalb so oft, weil wir nicht im Schatten der Schuld leben wollen? Zeigen wir uns deshalb nicht, weil wir die Enttäuschung nicht ertragen können?

Was, wenn wir aufhören uns gegenseitig zu erziehen und manipulieren und Konditionierung nicht so wichtig nehmen.
Was, wenn diese konditionierten Mechanismen die Sonne nicht verdecken? Was, wenn Herausforderungen unser Licht nicht löschen? Was, wenn wir standhaft bleiben, mit stillem, klaren Blick? Was ist mit der Glut, die Worte entfacht?

We are caught in a huge network of relationships and conditioning. In these relationships we experience daily disappointments or disappoint someone. We can not get out of it, if you manage standing by yourself and not sell yourself to conditioning, you disappoint someone …

As soon as one presents oneself and is ignored, one is disappointed. We can not prevent or change that. The result is feelings of guilt or injury that seduce you into living in the dark. Are we selling ourselves so often because we do not want to live in the shadow of guilt? Do not we show ourselves because we can not stand the disappointment?

What if we stop educating and manipulating each other and stop takeing conditioning so serious?
What if these conditioned mechanisms do not obscure the sun? What if challenges do not extinguish our light? What if we stay firm, with a calm, clear gaze? What about the glow that kindles words?

Das „Ich“, das keinen Namen hat / The „I“ that has no name

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Wir richten uns ein, in der Abwesenheit von Wundern. Wir machen es uns so gemütlich es nur irgendwie geht, im Verlust des Wesentlichsten. Wir haben unsere Häuser im verlorenen Paradies gebaut …

Wir suchen irgendwie die Lücke zu füllen und es scheint uns nicht zu gelingen. Aber in Zukunft vielleicht, wenn wir einfach so weitermachen und schließlich mehr von irgendetwas haben, wird es wohl gelingen. Dabei wissen wir, das dem nicht so ist. Was wir mögen, kreiert unsere Welt. Wenn wir es irgendwie mögen Opfer zu sein oder Suchender, der leider noch nicht gefunden hat, dann leben wir darin. Mögen wir jedoch die Gegenwart dessen, was wir wirklich, wirklich wollen, kann es nicht widerstehen …

Wir können jetzt das Fehlende, aus der Fata Morgana des Suchens holen, aus der unbestimmten Zukunft befreien. Wir können aufhören daraus Religionen zu zimmern und es jetzt hierher in unser Leben einladen, leibhaftig damit tanzen. Das „Ich“, das keinen Namen hat, war nie weg …

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We settle down, in the absence of miracles. We make it so cozy as possible, in the loss of the most essential. We built our homes in the lost paradise …

We are somehow trying to fill the void and we do not seem to succeed. But in future maybe, if we just go ahead and eventually have more of something, it will work. We know that this is not the case. What we like creates our world. If we somehow like to be victims or seekers, who unfortunately have not found yet, then we live in it. However, if we like the presence of what we really really want, then IT can not resist …

We can now liberate the missing from the mirage of seeking, from the indefinite future. We can stop cultivating religions and invite it now and here into our lives, dancing with it bodily. The „I“, which has no name, was never gone …

Human Being

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Im Grunde sind wir ein lebendiger Spirit, der einen Körper bewohnt, über jede Menge Sinne verfügt und über ein Bewusstsein, das sich selbst erkennen kann. Wir sind ein Human Being, verbunden mit allem, vollkommen als Seiendes, selbst mit diversen Einschränkungen …

Dieser Organismus hat obendrauf noch dazu ein brillantes Werkzeug gepackt: Den Verstand, ein Biocomputer, der Erstaunliches leisten kann und über diverse Sicherheitssysteme verfügt. Unser Funktionsmodus und Zweckdenken, das Human Doing …

Die Stille ist nichts und etwas. Wenn sie nichts ist, sind wir Human Doings, wenn sie jedoch etwas ist, tritt Stille mit all ihrer Weite in den Vordergrund und sagt „Ich“. Das wird fast greifbar und so überzeugend, dass man kaum wagt, sich zu bewegen. Dann sind wir Human Beings …

Basically, we are a living spirit that indwells a body, has lots of senses, and has a consciousness that can recognize itself. We are Human Beings, connected with everything, complete as a being, even with various limitations …

On top of that, this organism has packed a brilliant tool: the mind, a biocomputer that can do amazing things and has various security systems. Our functional mode and purposeful thinking, the Human Doing …

The silence is nothing and something. If it is nothing, we are Human Doings, but if it is something, silence, with all its vastness, comes to the foreground and says „I“. This becomes almost tangible and so convincing that one hardly dares to move. Then we are Human Beings …

Ab in den Park! / Off to the park!

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Noch vor der Komplexität der Gedanken – die sich um die Wichtigkeit der jeweiligen Persönlichkeit drehen – ist es einfach: Leben tummelt sich in den Körpern. Klare Gewissheit schlummert unter dem Lärm …

An der Laune merkt man, wer das Ruder übernommen hat: Sobald der konditionierte Verstand an der Macht ist, zeigen sich unmittelbar die ersten Anzeichen von Frustration, Unbehagen und Mangel …

Übernimmt die klare Gewissheit des Herzens, stellt sich eine Art einfache Unschuld ein und man beginnt sich zu freuen, ohne ersichtlichen Grund. Die Dinge, die einem an diesem Tag erwarten, breiten sich aus wie ein Park vor einem Hund, der die ganze Zeit in der Wohnung war …

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Before the complexity of thoughts – which revolve around the importance of the particular personality – it is simple: life is bustling in the bodies. Clear certainty slumbers under the noise …

Your mood shows you who has taken the rudder: As soon as the conditioned mind is in power, the first signs of frustration, discomfort, and lack are immediately apparent …

Taking on the clear certainty of the heart, a kind of simple innocence appears and one starts to rejoice, for no apparent reason. The things that await you on that day are spreading like a park in front of a dog who has been in the apartment all the time …