MAGIC REVOLUTION 7

‚Wir können durch die Auseinandersetzung mit unserem Leid etwas über die Schönheit der Welt lernen, die wir wegen unseres Leids nicht mehr sehen konnten.‘
Dr. Gabor Mate

‚Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.‘
Anais Nin

Wie bei Freude geht es auch bei Schönheit darum, was ihre An- oder Abwesenheit bewirkt. Vielleicht ist die Geschichte von Vincent Van Gogh ja deshalb so berührend und auch tragisch, weil sie von der Schönheit handelt, die wir alle in uns tragen und die nicht gesehen und nicht gelebt wird …

Es war wohl die Wunde, die Menschen beigebracht hat, sich zu schützen. Doch im Schutz zu verharren, verhindert Blühen. Schönheit hat viel mit Anwesenheit zu tun, wie sehr man mit ihr im Licht sein kann. Es ist immer noch besser, Schönheit zu leben – auch im Wissen, dass sie zertreten werden kann oder niemals gesehen wird – als sie nicht zu leben …

In der Abwesenheit von Schönheit entsteht wie in der Abwesenheit von Freude eine trostlose Welt, die von der Wunde beherrscht und konditioniert wird. Wenn wir dennoch blühen, dennoch den Mut zur Freude aufbringen und das Risiko der Schönheit eingehen, entsteht die magische Revolution, welche ganz von selbst das Zeitalter der Angst überwindet …

‚We can learn something about the beauty of the world, which we could no longer see because of our suffering, by confronting our suffering.‘
Dr. Gabor Mate

‚And the day came when the risk of remaining in bud became more painful than the risk of blooming.‘
Anais Nin

As with joy, beauty is about what its presence or absence does. Perhaps that’s why Vincent Van Gogh’s story is so moving and also tragic, because it’s about the beauty we all carry within us that is unseen and unlived …

It was probably the wound that taught people to protect themselves. But to remain in protection prevents flourishing. Beauty has a lot to do with presence, how much you can be in the light with it. It is still better to live beauty – even knowing that it can be trampled or never seen – than not to live it …

In the absence of beauty, as in the absence of joy, a desolate world is created, dominated and conditioned by the wound. If we nevertheless bloom, nevertheless summon the courage to joy and take the risk of beauty, the magical revolution arises, which all by itself overcomes the age of fear …

MAGIC REVOLUTION 5

Gerade wenn sich die Weltlage zusehends destabilisiert, ist es wichtig, sich nicht von Angst und Unsicherheit verwehen zu lassen, sondern standzuhalten. Es fordernd von uns klare Positionen, welchem Ziel dienen meine Aktionen?

Richtet man sich auf das Beste aus, dass einem je passiert ist, eingeschworen wie ein Kompass – egal ob man es gerade fühlt oder nicht und egal, ob man es auch schon sehr lange nicht gefühlt hat – spüren wir dessen Furchtlosigkeit, wie eine Antwort …

Indifferenz macht schwach. Erst in unserer Ausrichtung sind wir mit der mächtigsten Kraft im Universum verbunden und daraus erwächst wirkliche Stärke. Nicht die Stärke der Drohgebärden des Krieges, sondern die Kraft von tiefer Verbundenheit und Frieden …

Sind wir klar in unserer Ausrichtung, erkennen wir den Wahn der Welt, der außer Kontrolle gerät, fühlen den Schmerz darüber und halten stand für ein freudvolles, neugieriges Leben in einer wundervollen Welt …

Especially when the world situation is visibly destabilizing, it is important not to let ourselves be blown away by fear and uncertainty, but to stand firm. It demands from us clear positions, what goal do my actions serve?

Aligning ourselves with the best that has ever happened to us, sworn in like a compass – no matter if we feel it right now or not and no matter if we haven’t felt it for a very long time – we feel its fearlessness, like an answer …

Indifference makes weak. Only in our alignment are we connected to the most powerful force in the universe and from that comes real strength. Not the strength of the threatening gestures of war, but the strength of deep connection and peace …

If we are clear in our alignment, we recognize the madness of the world that is getting out of control, feel the pain of it and stand up for a joyful, curious life in a wonderful world …

THEATER IM VERBORGENEN / THEATER IN THE HIDDEN

Menschsein beinhaltet Archetypen und Entitäten verschiedenster Art, der*die Närr*in, der*die König*in, der*die Versucher*in, der*die Aufrechte, der*die Widersacher*in etc, die ihr Theater in diversen inneren Bühnen aufführen. Die oberflächlichste Bühne ist die des Egos, welches nur ansammeln oder verteidigen kann …

Etwas ruft unseren Namen. Ein Ruf aus der Tiefe, der durch die Zeiten dringt und doch immer neu ist. Der*die Närr*in in uns hört nicht hin, treibt ihr unterhaltsames Spiel und durchlebt immer wieder die Vergangenheit. Der*die Wächter*in steht auf ihrem Posten an der Grenze zur Vergangenheit und wird aufmerksam. Auch der*die Aufrechte hört den Ruf und antwortet. Er*sie will das Richtige tun und vertraut dem leisen Ruf …

Die Tiefe des Inneren hat keinen Grund. (Ist das Jenseits, von dem es heißt, dass es uns erst nach dem Tod erwartet, etwa schon jetzt zugänglich?) Um sich in diesem vieldimensionalen Theater bewegen zu können braucht es die Fähigkeit nicht auf den*die Widersacher*in zu hören, der*die zwar die Stimme erkennt, sie jedoch – wie schon so oft – verleugnet …

Auf inneren Bühnen ist alles – auch Eigenschaften – wie ein lebendiges Wesen. Ohne dem Wesen Entscheidung kann selbst die aufrechte Qualität in uns, dem Ruf nicht folgen. Die Entscheidung bereitet den Weg, auf den wir voranschreiten, indem wir uns von unklaren Schauplätzen distanzieren und durch neue Entscheidungen in neue Bereiche treten. Es ist eine interessante Frage, auf welchen dieser inneren Bühnen man sich aufhält, welches Stück gerade aufgeführt wird und warum? Und eine vielleicht noch wichtigere Frage ist, wofür lebt man?

Being human contains archetypes and entities of various kinds, the fool, the king, the tempter, the upright, the adversary, etc., which perform their theater in various inner stages. The most superficial stage is that of the ego, which can only accumulate or defend …

Something calls our name. A call from the depths that penetrates through the times and yet is always new. The fool in us does not listen, plays her entertaining game and relives the past again and again. The guard stands at her post on the border of the past and becomes attentive. The upright one also hears the call and answers. He*she wants to do the right thing and trusts the silent call …

The depth of the inside has no ground. (Is the beyond, which is said to be waiting for us only after death, already accessible now?) To be able to move in this multi-dimensional theater, it needs the ability not to listen to the adversary, who recognizes the voice, but – as so often – denies it …

On inner stages everything – also qualities – is like a living being. Without the being decision, even the upright quality in us, cannot follow the call. Decision prepares the way on which we advance, distancing ourselves from unclear stages and stepping into new areas through new decisions. It’s an interesting question, which of these inner stages are you on, what play is being performed and why? And perhaps an even more important question is, what is one living for?

MAGIC REVOLUTON 3

Man versucht es ja richtig zu machen. Menschen wollen es grundsätzlich gut machen. Man strengt sich an und möchte entsprechen, die Verantwortung gegenüber den Menschen rund um sich und der Gesellschaft wahrnehmen …

Doch wir sind nicht nur Kinder der Gesellschaft, wir sind Kinder des Lebens und das Leben ist gar nicht so sehr daran interessiert, dass wir es richtig machen. Es will uns glücklich sehen. Wenn wir die Verantwortung dem Leben gegenüber wahrnehmen, dann am besten damit, es zu genießen …

Menschen, die sich stark mit der Verantwortung der Gesellschaft gegenüber identifizieren,  sind nicht mit Menschen, die der Forderung des Lebens entsprechen, einverstanden. Sie meinen, jene würden den Ernst der Lage nicht verstehen und doch ist es eher umgekehrt …

Wenn die Freude fehlt, kann man sich noch so sehr anstrengen ‚es richtig zu machen‘, man befindet sich dennoch auf einer Abwärtsspirale mitten in den offenen Schlund der Depression. Erst die Freude hebt das Ganze wieder an. Deswegen brauchen wir individuell und kollektiv die magische Revolution …

After all, you try to do it right. People basically want to do it well. You make an effort and you want to correspond, to fulfill the responsibility to the people around you and to society …

But we are not only children of society, we are children of life and life is not that interested in us doing it right. It wants to see us happy. If we perceive the responsibility towards life, the best way is to enjoy it …

People who identify strongly with the responsibility to society do not agree with people who meet the demands of life. They think that those do not understand the seriousness of the situation, and yet it is rather the other way around …

When joy is missing, no matter how hard you try to ‚do it right‘, you still find yourself on a downward spiral right into the open maw of depression. Only joy lifts the whole thing up again. That’s why we individually and collectively need the magic revolution …

GENTLEMEN AGREEMENT

Schenkt man dem Leben in all seinen Manifestationen Wertschätzung, Freiheit und Schutz, dann schenkt man damit auch sich selbst die Freude und Anteilnahme an diesem Mysterium. Verweigert man dem Leben in all seinen Manifestationen diese wertvollen Dinge, raubt man sich selbst das Allerbeste …

Es empfiehlt sich also dem Wesentlichen die Tür aufzuhalten. Nicht, um etwas zu bekommen, sondern aus bloßer Wertschätzung, ja Bewunderung. Natürlich kann es sein – es ist sogar sehr wahrscheinlich -, dass sich das Wesentliche seinerseits im Bewunderer bündelt,  verdichtet und ihn beflügelt …

Entscheidet man sich für Präsenz, also sanften Mut und Schönheit, wird das eigene Haus so hell, dass Kräfte wie Dominanz und Ausgrenzung darin gar keinen Raum finden …

If one gives life in all its manifestations appreciation, freedom and protection, then one also gives oneself the joy and participation in this mystery. If one denies life in all its manifestations these precious things, one robs oneself of the very best….

It is therefore advisable to hold the door open to the essential. Not to get something, but out of sheer appreciation, even admiration. Of course it can be – it is even very probable – that the essential for its part concentrates in the admirer, condenses and inspires him …

If one decides for presence, i.e. gentle courage and beauty, one’s own house becomes so bright that forces like dominance and exclusion find no room in it at all …

ALTE UND NEUE GÖTTER / OLD AND NEW GODS

Die alten Götter, vor denen wir zu Recht geflohen sind, wurden bloß durch neue ersetzt. Es ist schon ok, Wissenschaft und Vernunft zu schätzen, doch Wehe dem, der nicht an Gott Fakten und Zahlen glaubt!
Wir klammern uns erneut an Dinge, die uns Sicherheit versprechen und verkaufen dafür unsere innewohnenden Ressourcen, die innere Stimme, die genau weiß. Wir binden unsere tiefe Freude wie eine Sternschnuppe an dürftige Masten …

Bewusst im Sein verankert zu sein, anstatt an mentale Konzepte zu glauben, ist eine Kulturleistung. Um die Freude und das Glück an der Existenz tatsächlich zu spüren, braucht es Lücken im planvollen Tagesablauf, in denen Stille hereinströmt wie Luft durch ein offenes Fenster …

Atem und Denken kommen aus derselben Quelle. Sich nur ab und zu für das bewusste Atmen zu entscheiden, verändert die Welt völlig. Lebendige Stille verscheucht die trockene Negativität des konditionierten Denkens, die einem fordernd durch die Tage schleppt …

The old gods, from whom we rightly fled, have merely been replaced by new ones. It’s okay to value science and reason, but woe to those who don’t believe in God facts and figures!
We cling again to things that promise us security and sell for it our inherent resources, the inner voice that knows exactly. We tie our deep joy like a shooting star to meager poles …

To be consciously anchored in being instead of believingn mental concepts is a cultural achievement. To actually feel the joy and happiness of existence requires gaps in the scheduled daily routine where stillness flows in like air through an open window …

Breath and thought come from the same source. Choosing to breathe consciously only once in a while changes the world completely. Living stillness chases away the dry negativity of conditioned thinking that drags one through the days demanding …

MAGIC REVOLUTION 1

‚Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.‘
Bert Brecht

Menschen kennen die Wahrheit, tief im Herzen wissen wir. Das Problem, welches wir als Gesellschaft haben, ist, dass die Machtpositionen von Menschen besetzt sind, die bloß kurzfristige Profitmaximierung im Sinn haben oder dabei konspirieren, anstatt sich um die Geschicke der Bevölkerung und der Umwelt anzunehmen …

Die gegenwärtige Krise spült auch die Zusammenhänge hoch, die zu ihr geführt haben. Eine Gesellschaft, die unter Hochdruck alles Lebendige zu Geld verwandelt, die sich ignorant und arrogant über eben diesen lebendigen Urgrund gestellt hat, muss sich nun den Konsequenzen stellen …

Wir sind jetzt gefordert, uns der Wahrheit, die wir im Herzen kennen, zuzuwenden. Es ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Wir sind offiziell vom Gehorsam entbunden, dürfen den Machtstrukturen, die zur Ausbeutung des Lebendigen führen, sagen, dass sie nach Hause gehen sollen …

‚Where injustice becomes right, resistance becomes duty.‘
Bert Brecht

People know the truth. Deep in our hearts we know. The problem we have as a society is that the positions of power are occupied by people who have merely short-term profit maximization in mind or are conspiring to do so, rather than taking care of the fate of the population and the environment …

The current crisis also flushes up the contexts that have led to it. A society that under high pressure turns everything living into money, that ignorantly and arrogantly placed itself above this very living source, now has to face the consequences …

We are now challenged to turn to the truth we know in our hearts. It is no longer a luxury, but a necessity. We are officially released from obedience, allowed to tell the power structures that lead to the exploitation of the living to go home …

EVERYTHING IS ABOUT SOMETHING ELSE

Beim Malen kann man nur so tief sehen, wie es einem gerade möglich ist. Man kann das nicht willentlich verändern. Das Leben lehrt einem tiefer zu sehen. Es gibt keine verlorenen Tage, selbst wenn man meint, sich völlig verirrt zu haben, passiert etwas – ob man es nun bemerkt oder nicht, dass den Blick vertieft …

Manchmal fügen sich die Dinge wie von selbst, als würde etwas Vorbestimmtes von unsichtbaren Händen geführt und manchmal gar nicht, als würde man gegen den Strom arbeiten. Es empfiehlt sich, dem alten Trick der Dualität nicht auf dem Leim zu gehen, weder in die eine noch in die andere Richtung, sondern ganz bei sich zu bleiben, das Versprechen einzulösen, dass man sich einst gegeben hat, frei zu sein …

Denn auch durch die Tätigkeiten, die scheinbar unfruchtbar waren, bereitet man – ohne es zu ahnen – das Bett für den kommenden Fluss, den man noch nicht kommen sieht. Kunst hilft, die intuitiven Wege zu beschreiten und im Gehen zu sehen, dass einem gezeigt wird, was auch immer man braucht …

When painting, you can only see as deeply as you can at the moment. You can’t change that at will. Life teaches you to see deeper. There are no lost days, even if you think you are completely lost, something happens – whether you notice it or not, that deepens your view …

Sometimes things happen by themselves, as if something predetermined is guided by invisible hands, and sometimes not at all, as if you are working against the current. It is advisable not to fall for the old trick of duality, neither in one direction nor in the other, but to remain completely with yourself, to keep the promise that you once made to yourself to be free …

Because even through the activities that were apparently unfruitful, one prepares – without suspecting it – the bed for the coming river that one does not yet see coming. Art helps to follow the intuitive paths and to see in walking them that you are shown whatever you need …

ATELIERLEBEN / STUDIO LIFE

Die Zeit verlieren.
Ganz heraustretend aus dem großen Bild,
als würde man auf dem entlegensten Punkt der Welt stehen.
Sich Schönheit aussetzen
wie die Möwe dem Wind.
Die Fahne in der Stille wehen lassen …

Die Sonne sprüht Ihre Funken durch die Fenster.
Die Geschichten – warum etwas nicht geht – verstummend.
Dein schönstes Gesicht zeigt sich in den tausend Spiegel der Nacht …

An den Wänden des Rausches zeichnen sich die nächsten Bilder ab.
Aus der Bildfläche verschwinden.
In der Bildfläche auftauchen.
Jemand fragt: Was machst du so als Lebensunterhalt?
Und du: oh, ich bin hier nur zu Besuch …

Losing the time.
Stepping completely out of the big picture,
as if standing on the most remote point of the world.
Exposure to beauty
like a seagull to the wind.
Letting the flag fly in the silence …

The sun sprays its sparks through the windows.
The stories – why something doesn’t work – fall silent.
Your most beautiful face shows in the thousand mirrors of the night …

On the walls of inebriety, the next images draw.
Disappearing from the scene.
Appearing in the scene.
Someone asks: what do you do for a living?
And you: oh, I’m just visiting here …

BILDWELTEN UND SUPERKRÄFTE / IMAGE WORLDS AND SUPERPOWERS

Es ist immer wieder überraschend: Wenn ich das Medium wechsle, ändern sich die Bildwelten radikal und ich habe schon wieder nicht damit gerechnet! Macht aber nix. Kenn ich schon. Einfach damit tanzen …

Grundsätzlich geht es ja gar nicht um Bildwelten, sondern ums Sein. Die Welt vor Sprache und Verstehen zu erkunden. Was fühlt sich richtig an, wenn man den letzten Grenzposten des Verstandes zurücklässt und im Land des Nichtwissens relaxed?

Sein ist unabhängig, um dahin zu pilgern, braucht man keine Bestätigung und keine Erlaubnis von der konditionierten Persönlichkeit. Der Verstand muss nicht gefragt werden oder einverstanden sein, wenn das Herz frei sein will …

Die Dimension des Seins in sich zu finden ist, als würde man entdecken, dass man über eine noch unbekannte Superkraft verfügt, welche schlicht die eigene Natur ist …

It’s always surprising: When I change the medium, the image worlds change radically and I didn’t expect it again! But that doesn’t matter. I already know this. Simply dance with it …

Basically, it’s not about visual worlds at all, but about being. To explore the world before language and understanding. What feels right when you leave the last frontier post of understanding behind and relax in the land of not-knowing?

Being is independent, to make a pilgrimage there you don’t need confirmation or permission from the conditioned personality. The mind does not have to be asked or agree if the heart wants to be free …

To find the dimension of being in oneself is like discovering that one has a yet unknown superpower, which is simply one’s own nature …