Geschenke / Presents

 

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Fotos: Renée Kellner

Du lehnst dich mit dem Gesicht in die Frühlingsluft und gibst der Familie der Dinge, die Ehre deiner Anwesenheit. Du verlässt die Welt deiner Gedanken und schenkst dich dem Wind und den Sternen. Du trittst heraus aus deinem Bunker und gehst ein paar Schritte in der Berührung …

Jemand hat deinen Käfig aufgesperrt. Alles, was du jetzt hast, ist das nackte Menschsein, wie vor Adam und vor Eva. Die Gegenwart bietet dir keine weiteren Fluchtmöglichkeiten, denn von ihr aus gesehen ist nichts anderes wirklich, weder die Welt deiner Gedanken, noch der Bunker noch der Käfig …

Es ist, als würden sich durch dich alle Gefühle in die Welt träumen. Die Keime, die das Leben einst in dich pflanzte, drängen nun als Geschenke zur Welt …

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You lean with your face into the spring air and give the honor of your presence to the family of things. You leave the world of your thoughts and give yourself to the wind and the stars. You step out of your bunker and take a few steps into the touch …

Someone has unlocked your cage. All you have now is naked humanity, as before Adam and before Eve. The present offers no further escape, because seen from her nothing else is real, neither the world of your thoughts, nor the bunker nor the cage …

It is as if all the feelings are dreaming themselves into the world through you. The germs that life once planted in you are now giving birth as gifts …

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Spieglein, Spieglein an der Wand / Mirror Mirror on the wall

 

 

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Fotos: Renée Kellner

Durch die Mauer der Trennung sieht man die Magie der Dinge nicht mehr. Der psychologische Verstand – der alte Schmuggler und Schwarzmarkthändler – kreiert durch das Gefühl der Trennung, den Verlust von etwas Wesentlichen und beginnt dann auch gleich damit ein Problem zu entwickeln und Lösungsmöglichkeiten zu finden. Er leitet die Suche an und vertieft damit den Glauben, das, wonach wir uns sehnen, sei nicht da …

Wenn die Wand zum Spiegel wird, enthüllt dieser das ausgefuchste Spiel, indem er all die unbewussten Geschäfte des Denkens NICHT zeigt. Er zeigt nicht Wünsche und Wollen, er zeigt nicht, was fehlt, nicht, was falsch läuft, nichts, was im Weg ist, keine religiösen oder politischen Parolen, nichts auf das man warten müsste und nichts, was man glaubt, noch suchen zu müssen …

Wenn die Wand zum Spiegel wird, zeigt dieser nur, was wirklich hier ist. Er zeigt das vergessene Gesicht, bringt alles hierher zurück, was ausgelagert wurde. Was auch immer man performt, reflektiert er, ohne zu werten. Auch wenn man alle Manipulationstricks mit ihm versucht, hilft er bloß, durch sein Spiegeln, zu erkennen. Der Weltenspiegel hat keine Agenda, er spiegelt alles gleich gern …

Wenn die Wand zum Spiegel wird, entsteht im Spiegeln Stille – das freundliche Nichts. Obwohl der Spiegel, außer zu reflektieren, nichts tut, verändert sich dadurch alles. Durch das Erkennen lösen sich die inneren Haltegriffe und erste, freie Schritte sind wohlwollend möglich …

Der Spiegel ist riesig, die Einladung der Stille enorm. Hier geht es nicht um nachgeordnete Ziele wie im Denken, sondern um das direkte Atmen von Sternenstaub, um den freien Moment, um die Gnade der Auslöschung der Verwunschenheit allen Ernstes eine bestimmte Person sein zu müssen …

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Through the wall of separation one can no longer see the magic of things anymore. The psychological mind – the old smuggler and black market trader – creates through the illusion of separation, the feeling of loss of something essential and then immediately starts to develop a problem and try to find solutions. He initiates a search and deepens through that the belief that what we long for is not here …

When the wall becomes a mirror, it reveals the leery game by NOT showing all the unconscious business of thinking. The mirror does not show wishes and wills, he does not show what is missing, not what goes wrong, nothing that gets in the way, no religious or political slogans, nothing to wait for and nothing to look for …

When the wall becomes a mirror, it only shows what is really here. He shows the forgotten face, brings everything back here, what was outsourced. Whatever one performs, he reflects without judging. Even if you try all the manipulation tricks with him, he only helps to recognize by his mirroring. The World Mirror has no agenda, he likes to reflect everything …

When the wall becomes a mirror, silence arises in the mirroring – the friendly nothingness. Although the mirror does nothing but reflect, everything changes. By recognizing the inner grips are loosening and first, free steps are benevolent possible …

The mirror is huge, the invitation of silence enormous. This is not about subordinate goals as in thinking, but about the direct breathing of stardust, about the free moment, about the grace of extinguishing the spell to be a certain person in all seriousness …

Die richtige Temperatur / The right temperature

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Endlich wieder im Atelier! Halbzeit bei der Leiterskulptur, das erste Mal, das ich ein vorgefundenes Objekt mir Scherben beklebe. Hat natürlich jede Menge philosophischer Bezüge, wie sich das gehört für einen Old School Künstler. Frei nach Ramakrishna: wenn du einem Kind sagst, dass eine Leiter, Leiter genannt wird, sieht es nie mehr eine Leiter. Wir haben die Welt verkonzeptionalisiert, eingewickelt in Sprachfetzen und Sinnzusammenhängen. Das geht nicht, da braucht es einen heroischen Bildhauer, der die Dinge sprichwörtlich zerschlägt und neu zusammensetzt, damit man sie wieder in ihrer ursprünglichen Magie sieht, he he …

Und was kann man alles mit einem unschuldigen Porzellankrug anstellen? Nun seht es euch an, ein paar einfache Eingriffe und er ist ein rituelles Gefäß! Man stelle ihn während einer Performance auf zum richtigen Zeitpunkt an dem rechten Ort und braucht nur zu warten. Die Götter können einem rituellen Gefäß, das ordentlich gestaltet ist, nicht widerstehen, sie steigen rein und schon ist der Krug Bindeglied. Einem lebendigen Wesen gleich beginnt er zu erzählen, antwortet sogar, wenn man nachfragt! Und wieder habe ich ein armes Objekt vor dem wahnsinnigen Nutzdenken unserer Zeit gerettet …

Recht viel Arbeit, das große Bild braucht noch was, das war schon so herrlich unkontrolliert, wurde dann wieder sehr konkret und jetzt braucht es den alten Alles-auf-eine-Karte-hopp-oder-tropp-Trick, entweder es ist dann voll hinüber oder fahrt ab ins Zeitlose. Dann noch die neue Maske, bis zur KunstMeeting Tour möchte ich sie noch fertig bekommen, Halleluja, wird diesmal noch durchgeknallter als üblich, wie ein geiler, dunkelblau/goldener Scherbenhaufen im Gesicht, wie ein Batman Maske auf Drogen, dem ein Vogel quer drüber geklatscht ist …

Ich leg mich kurz hin, so zusammengerollt und zack, ich bin eine Art Urform, wie ein Fossil, Briant der Ammonit, muss ich skizzieren, keine Ahnung, was aus dem noch wird, aus dem großen Bild könnte sich eine Serie entwickeln, oder eine Skulptur vielleicht? Wie immer bin ich Teil einer Kommunikation, die ich immer erst dann verstehe, wenn es offensichtlich wird. Bis dahin gilt blindes Vertrauen. Ich weiß, alles passt zueinander, wie eine Sprache unter Liebenden …

Pause! Danke Maronitascherl vom Bäcker, danke Schlückchen Rotwein aus einem Kristallglas, danke Esbjörn Svensson Trio, ich hab deine supergroovigen Jazznummern kaum dreimal gehört, schon kommen sie daher wie alte Freunde. Draußen glüht die Nacht, drinnen ist alles schön verrückt. Was soll man machen? ES will das alles durch mich erleben, ES benützt meine Form für seine wilden Spiele; ich mach ihm nur die Tür auf, bin bloß Marionette. Und wenn ich nicht alles herzlich erlaube, was hier abgeht, dann kriegt die Ateliernacht nicht dieses frische Feuer, das ganze Atelier ist bereits wie ein Ritualgefäß und es kriegt schon langsam die richtige Temperatur …

 

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Finally back in the studio! Halftime with work at the ladder sculpture, the first time that I glue my shards on a ready made object. Of course it has a lot of philosophical references, as it is custom for an old school artist. According to Ramakrishna, when you tell a child that a ladder is called a ladder, it never sees a ladder again. We have conceptualized the world, wrapped it up in language fragments and contexts of meaning. Enough! We need a heroic sculptor who literally smashes things up and reassembles them to see them back in their original magic, he he …

And what can you do with an innocent porcelain jug? Now look at it, a few simple interventions and it is a ritual vessel! Set it up during a performance at the right time in the right place and just wait. The gods can not resist a ritual vessel that is neatly designed, they go in and the jug becomes a link. Like a living being, it begins to tell, it even answers when asked! And again I have saved a poor object from the mad materialistic thinking of our time …

Quite a lot of work here, the big painting still needs something, it was done so wonderfully uncontrolled, then became very concrete again and now it takes the old to-go-for-broke-all-or-nothing-trick, either it has had it then or it takes off into timelessness. And then the new mask: until the KunstMeeting tour I would like to get it done, Hallelujah, this time it gets even crazier than usual, like a wicked, dark blue / gold pile of broken shards right in the face, like a Batman mask on drugs, with a bird smacked across it …

I lie down for a moment, rolled up and Peng!, I’m a kind of an archetype, like a fossil, Briant the ammonite, I have to sketch that, no idea what’s going to happen with it: maybe out of the big painting a series could develope, or a sculpture maybe? As always, I am part of a communication that I understand only when it becomes obvious. Until then, just blind trust works. I know, everything fits together, like a language among lovers …

Break! Thank you Chestnut Muffin from the bakery, thank you sip of red wine from a crystal glass, thank you Esbjörn Svensson Trio, I’ve barely heard your supergroovious jazz  compositions three times, yet they come along like old friends. Outside, the night is glowing, inside everything is pretty crazy. What can you do? IT wants to experience all this through me, IT uses my form for its wild games; I’m just opening the door for it, I’m just a marionette. And if I do not allow everything that goes on here from my heart, the studio night does not get this fresh fire, the whole studio is already like a ritual vessel and it is getting slowly the right temperature …

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Die Perfektion des Nicht-Wissens / The perfection of not-knowing

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„An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.“

William Shakespeare

Es geht nicht darum, ob man irgendetwas richtig gemacht hat und es geht nicht darum, ob man irgendetwas falsch gemacht hat. Es geht um das genaue Hinschauen, wie ein Außerirdischer in die menschliche Existenz hinein, was geht da vor sich? Wirklich hinzuschauen, hinein in den Moment, wo man auftaucht, aus dem Gedankenwasser, kurz orientierungslos ist und aufrecht wie ein Kind, mit klarem Blick in den Weltenspiegel schaut. Jedes Mal, wenn du auftauchst, wächst das Gedankenwasser heil und du beißt dich ein Stück weit hinein in die Realität …

„Ein Märchen voll Klang und Wut, das nichts bedeutet.“

William Shakespeare

Es geht nicht darum, ob man gewinnt und es geht nicht darum, ob man verliert, sondern darum, frei zu sein vom Klebstoff des Denkens jedweder Art. Wobei die Gedanken ruhig wie Geister durch den Orbit ziehen dürfen, solange man nicht an ihnen kleben bleibt, sondern eins ist mit sich im frischen Raum und das Schauen wie durch eine Jungfernhaut in die Existenz dringt …

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„Nothing is good or bad but thinking makes it so.“

William Shakespeare

It’s not about whether one did anything right and it’s not about doing anything wrong. It’s about looking closely, like an alien into human existence, what’s going on? To really look deeply into the moment when one appears, out of the water of thought, for a moment disoriented and looking upright like a child, with a clear view into the world mirror.
Every time you turn up, the thought-water grows whole and you bite a bit into reality …

„Full of sound and fury signifying nothing.“

William Shakespeare

It’s not about whether you win and it’s not about losing, but about being free from the glue of thinking of any kind. The thoughts are allowed to quietly drag like spirits through orbit, as long as one does not stick to them but is with oneself in a fresh space and the gaze penetrates as through a virgin skin into existence ..

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„Es ist Zeit die Konsensrealität zu missachten.“

Charles Eisenstein

Offenheit brennt dir Löcher in den Teppich deines Egos. In der Öffnung hältst du die Stange der Stille hoch inmitten der Schlachtfelder der Konditionierung, selbst wenn Furien nach dir schnappen. In jedem Moment von Offenheit atmest du mit den Gestirnen, auch wenn die alten Stimmen wie Sirenen schreien im trockenen Wald …

Egal welche Klammer dich hält und welche Stricke dich binden, in der Öffnung lösen sie sich. Egal welche Geschichten dir die ausgefuchsten Fischhändler, Priester und Politiker in die Ohren blasen, in jedem Augenblick von Stille wird dein Spiegel klarer …

Immer wenn du die Türen öffnest und den Wachposten der Stille betrittst, gewinnt das Abenteuer über die Knechtschaft. Egal wie erschöpft du bist und wie sehr du von quälenden Trugbildern verfolgt wirst, jedes Mal, in deiner offenen, stillen Präsenz bekommt das Unaussprechliche deinen ganz besonderen, frechen Blick …

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„It’s time to disregard consensus reality.“
Charles Eisenstein

Openness burns holes in your ego’s carpet. In the opening you hold the pole of silence high in the midst of battlefields of conditioning, even when furies snap at you. In every moment of openness you breathe with the stars, even if the old voices scream like sirens in the dry forest …

No matter which brackets hold you and which ropes bind you, they dissolve in the opening. No matter what stories the sleeky fishmongers, priests and politicians blow in your ears, in every moment of silence your mirror becomes clearer …

Whenever you open the doors and enter the Sentinel of Silence, adventure wins over bondage. No matter how exhausted you are and how much you are persecuted by tormenting illusions, every time, in your open, silent presence, the inexpressible gets your very special, cheeky look …

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Spiel der Gesichter / Game of faces

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Da gab es diesen Erleuchteten, der sich schon wieder auf die nächste Inkarnation freute, wo er wieder Wege aus der Verstrickung hin zum Wesentlichen finden würde müssen. Und tatsächlich ist es ein unpackbar komplexes Spiel: Tief in uns ist eine Ahnung, eine verborgene Gewissheit dessen, was wir als wahr empfinden und in manchen Momenten bricht das von selbst hervor – egal in welchen Abschnitt unseres Lebens – bahnt sich seinen Weg durch unsere Trance und leuchtet wie ein frisch gestrichenes Schaukelpferd in den Augen eines Kindes. Wir – angestrahlt von der Wahrheit, wie von der Wintersonne – voll verliebt, schwören ewige Treue …

Doch die Trance, das Leben in der psychologischen Persönlichkeit, hat geniale Tricks wieder ihr unbewusstes Netz zu spinnen und ohne es zu bemerken, Zack! Verstrickt. Das Gewicht MEINES Lebens ist wieder da, ernst, wichtig und problematisch. Wie hat das Ego, das bloß wieder geschafft?! Es hat ein paar clevere Spielzüge: Zweifel, ich habe wohl etwas falsch gemacht, etwas an mir ist wohl immer noch nicht in Ordnung, vielleicht wenn ich dies oder jenes erreiche … oder Triumph, ich habe es richtig gemacht! Etwas an mir ist schon sehr genial … oder Gewohnheit, ich hab es mir in der Trance gemütlich gemacht und wiederhole die Vergangenheit …

Sobald wir das glauben, schließt sich das Netz der Identifikation als psychologische Persönlichkeit. Das Spiel braucht deine ganze Aufmerksamkeit, braucht dich in deiner Kraft. Das Spiel braucht DICH. Genau deine Einzigartigkeit. Du hast bereits alles, was nötig ist, um die Wege im Nebel zu finden. Die tausend Wege hin zu dir …

Mit Humor, Leichtigkeit, Integrität und Sanftmut löst du den Bann und sendest die Spielsteine des Egos wieder zurück nach Hause. Jedes Mal, wenn du etwas von Herzen magst, wie klein das auch immer ist, reichst du dem Wesentlichen die Hand und der Nebel lichtet sich. Gibst du dem Widerstand in dir nach, holt das Ego langsam wieder auf. Glaubst du gar nichts, weder deinen Erfolgen oder Misserfolgen aus der Vergangenheit, weder deinen Wünschen und schlauen Strategien in die Zukunft, sondern bist einfach hier – freundlich dem gegenüber, wie du gerade bist – offen und verfügbar, bist du frei, bist bereits am Ziel angelangt …

Kindhearted Grandmother

There has been this enlightened one, who was already looking forward to his next incarnation, where he had to find again ways out of the entanglement back home. And indeed, it’s an unbelievable complex game: Deep within us is an inkling, a hidden certainty of what we know to be true, and in some moments that breaks through by itself – no matter in which part of our lives – it paves its way through our trance and shines like a freshly painted rocking horse in the eyes of a child. We – illuminated by the truth, as by the winter sun – totally in love, swear eternal fidelity …

But the trance, our life in the psychological personality, has ingenious tricks again to spin its unconscious web and without realizing it, Zack! Entangled. The weight of MY life is back, serious, important and problematic. How did the ego manage that?! It has a few clever moves: doubt, I probably did something wrong, something about me is still not o.k. maybe if I achieve this or that … or triumph, I did it right! Something about me is already very ingenious …  or habit, I have made myself comfortable in the trance and repeat the past now …

or habit, I made myself comfortable in the trance and repeat the past

As soon as we believe that, the web of identification closes us in a psychological personality. The game needs your full attention, needs you in your power. The game needs YOU. Exactly your uniqueness. You already have everything you need to find the paths in the fog. The thousand ways to you …

With humor, lightness, integrity and gentleness, you release the spell and send the counters of the ego back home. Every time you really like something, no matter how small, you reach out to the essential and the fog clears. If you give in to the resistance in you, the ego slowly recovers. If you dont believe anything, neither your successes or failures from the past, neither your desires and smart strategies into the future, but you are just here – friendly to the way you are right now – open and available, you are free, you already arrived at the goal …

Kindhearted Grandmother 3

 

You rise

Parallel Landscape 2

Wenn du verurteilst fällst du, wenn du still bist, steigst du auf.

Wenn du zweifelst, fällst du, wenn du dich öffnest, steigst du auf.

Wenn du dir Sorgen machst, fällst du, wenn du dankst, steigst du auf.

Wenn du unbewusst bleibst, fällst du, wenn du das innere Licht anmachst, steigst du auf.

Wenn du vergleichst, fällst du, wenn du kreativ bist, steigst du auf.

Wenn du trennst, fällst du, wenn du verbindest, steigst du auf.

Wenn du etwas unbedingt willst, fällst du, wenn du hast, steigst du auf.

Wenn du in deinem Verstand bleibst, fällst du, wenn du in deinem Herzen bleibst, steigst du auf.

Parallel Landscape 3

When you judge, you fall, when you are silent, you rise.

When you want, you fall, when you have, you rise.

When you doubt, you fall, when you open, you rise.

When you worry, you fall, when you thank, you rise.

When you staying unconsciouss, you fall, when you turn on the inner light, you rise.

When you compare, you fall, when you are being creative, you rise.

When you separate, you fall, when you connect, you rise.

When you stay in your mind, you fall, when you stay in your heart, you rise.

Parallel Landscape 5