Offizieller Protest gegen die Dominanz der Ratio! / Official protest against the dominance of the Ratio!

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Leute es geht nicht mehr. Gegen etwas Vernunft ist ja nichts einzuwenden, aber unsere Gesellschaft flieht geradezu in die Arme von Kontrollzwang und fahlem Sicherheitsdenken …

Wir haben bereits die gesamte Schöpfung in einem Netz aus Sinn – und Nutzbezügen gefangen. Die neue Regierung zerrt gierig weiter Richtung Profit und Leistung und verfeuert dabei alles wirklich Wesentliche wie Schönheit, Menschlichkeit, Lebensqualität. Worin wollen wir denn Leben, um Himmels willen? Kommt schon Leute, Egowahn war gestern, spielen wir was anderes. Laufen wir den Göttern der Ratio hinterher werden wir blind, taub und fühlen uns selbst nicht mehr …

Wenn wir die Augen öffnen, sehen wir, es ist alles wie aus Licht geschnitzt: die Flugzeuge, die Kinder, die mit ihrem Winterstiefeln über die Holzplanken laufen, die träge vor sich hintreibende Orangenhaut der Seeoberfläche, die Baukräne, die Schotterwege, alles durchdrungen von purem Sein, gewebt aus demselben lauteren Stoff, wie wir selbst. Öffnen wir die Ohren, überwältigt uns das Leben wie eine Horde spielender Kinder. Beginnen wir uns zu fühlen, ändert sich die ganze Welt und etwas völlig Neues entsteht …

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Folks, it does not work anymore like that. There is nothing wrong with reason, but our society almost flees into the arms of control and pale security thinking …

We have already captured all of creation in a network of mind and use. The new government continues to drive greedily towards profit and effort, burning everything that really matters, such as beauty, humanity, quality of life. What do we want life for, for heaven’s sake? Come on people, Ego-delution was yesterday, we play something else.
If we run after the gods of the Ratio we become blind, deaf and do not feel ourselves any more …

When we open our eyes, we see it is all carved out of light: the airplanes, the children walking along the wooden planks with their winter boots, the lazy moving orange-peel skin of the lake surface, the construction cranes, the gravel roads, all steeped in pure being, woven from the same sincere fabric as we ourselves. If we open our ears, life overwhelms us like a horde of playing children. When we start to feel ourselves, the whole world changes and something totally new arises… 

 

 

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Liebende / Lovers

 

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Wenn die individuelle Persönlichkeit ein tiefes Ja hin zum Universum verspürt, heißt das nicht unbedingt gleich, dass dieses Ja erwidert wird. Manchmal braucht es schon ein bisschen werben. Es hilft, wenn die Person entschlossen, offen und bereit ist, doch selbst dann bleibt der/die Geliebte oftmals stumm …

Die Stille wird groß und rein, wie nur was und du weißt, du kannst hier nichts erzwingen, nichts manipulieren, der/die Geliebte ist absolut frei. Du gibst alles, was du bist, hast nur mehr einen Wunsch, stehst am Rande deines Abgrunds …

Es hilft, wenn du deine ganze Aufmerksamkeit richtest, so freundlich wie möglich. Wenn du bereit bist, für immer vor der Tür zu stehen mit Blumen in der Hand, merkst du irgendwann, ihr seid schon längst im selben Raum, wart niemals getrennt, ihr seid schon längst intim. Du wanderst schon ewig im Hochzeitsgewand mit deinem Ja auf den Lippen …

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If the individual personality feels a deep yes towards the universe, it does not necessarily mean that this yes is reciprocated. Sometimes it takes a bit of wooing. It helps if the person is determined, open and avaliable, but even then the beloved often remains silent …

The silence becomes huge and pure, you can not force or manipulate anything here, the beloved is absolutely free. You give everything you are, you just have but one desire, standing on the edge of your abyss …

It helps if you direct your whole attention, as friendly as possible. When you’re ready to stand in front of her door forever with flowers in your hand, you’ll eventually realize you are already in the same room together, never been separated, you’re already intimate. You’ve been walking since the beginning of time in your wedding robe with a yes on your lips …

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Ramana im Februar in Wien / Streams of being

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Das bloße Sein wird immer manifester, seine Strömungen lebendiger, sein Zauber berührender. Gleichzeitig verliert das scheinbar solide Leben als Person an Wichtigkeit …

Als psychologisch konditionierte Persönlichkeit in unserer Gesellschaft ist man an das Tun, an das Funktionieren geknechtet, unser Selbstwert definiert sich darüber, so wie unser scheinbares Glück. Die Sehnsucht ist in die Ferne gerichtet, irgendwo weit entfernt, gibt es wohl einen Ort von Wahrheit, wo wir uns verbunden fühlen und wo wirkliche Freude existiert.
So haben wir uns eingerichtet und bemerken zunehmend dringender, dass die Glücksmomente, die wir in dieser Art Leben erfahren, einfach nicht wirklich dauerhaft erfüllend sind …

Dabei sind wir die ganze Zeit vom Sein getragen, werden so subtil davon genährt, dass wir sein tiefes Walten übersehen. Obwohl das Sein nur in flüchtigen Momenten zwischen den soliden Blöcken unserer Welt aufzutauchen scheint, wohnt doch in ihm alles Wesentliche, alles, wonach wir uns sehnen in Fülle. Mitsamt der Einladung es nicht nur zu besuchen, nicht nur Gast sein zu dürfen, sondern dauerhaft darin zu wohnen, das Sein zu sein …

Die Türen des Seins sind immer offen, wir wenden uns nur immer Dingen zu, die scheinbar wichtiger, dringender unsere Aufmerksamkeit einfordern. Das machen wir so lange, bis etwas in uns einfach wirklich genug davon hat, bis das Leid davon so offensichtlich wird, das alle Ablenkungen es nicht mehr überdecken können …

Das ist der Moment, in dem wir reif sind, in das Sein zu fallen und zu bemerken, dass seine sanften Strömungen uns auffangen. Dass es wirklicher ist, als alles, was wir bisher gekannt haben, dass es nichts will, aber alles hat. Geben wir ihm die Aufmerksamkeit, dann wird DAS wirklicher, so manifest, wie eine goldene Statue die bestehen bleibt, auch wenn alle Zungen der Angst an ihr lecken. Das stille Gewebe in dir, das, woraus du gemacht bist, wird lebendig und entfaltet seine Natur. Der Schmetterling entschlüpft dem Menschenmaterial …

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The mere being becomes more and more manifest, his streams more lively, his magic more touching. At the same time, the seemingly dense life as a person loses importance …

As a psychologically conditioned personality in our society, one is enslaved to doing, functioning, self-esteem is defined by it, as well as our apparent happiness. And there is longing to a distant space somewhere, where there is truth, where we feel connected and where there is real joy.
So we have settled in and are increasingly realizing that the moments of happiness we experience in this kind of life are simply not really lasting …

In doing so, we are carried by being all the time, so subtly nourished by it that we overlook its profound ruling. Although being seems to emerge only at fleeting moments between the solid blocks of our world, in it lives all that is essential, everything we crave dwells in it in abundance. Along with the invitation not only to visit, not just to be a guest, but to live permanently in being, to be the being …

The doors of being are always open, but we always turn to things that seem to be more important, demanfing urgently our attention. We do that until something inside of us just gets really tired of it until the suffering of it becomes so obvious that all the distractions can not cover it anymore …

It is the moment when we are ready to fall into being and notice that its gentle currents absorb us. That it is more real than anything we have known so far, that it does not want anything, but has everything. Let’s give him the attention, then IT is becoming real, as manifest, like a golden statue that persists, even if all the tongues of fear lick at her. The silent fabric within you, that which you are made of, becomes alive and unfolds its nature. The butterfly eslips from the human material …

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Im Bann der Stille / In the spellbound of silence

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Wenn das Wälzen in persönlichen Problemen ein schlammiges Schlachtfeld kreiert hat, leuchtet Freude wie eine Morgensonne in die Szene. Dein delikates Mögen von kleinen Dingen, wie jenes, dass du überhaupt in der Lage bist, dein gespenstisches Schlachtfeld auch anders zu betrachten, oder das Wertschätzen von anderen kleinen Dingen, die dich gerade umgeben, entzündet in deinen Zellen kleine Leuchtfeuer. Dein Kummer wird von den Flammen der Bewunderung verzehrt. Aus der Asche deiner Sorgen hebt sich dein erneuertes Wesen an …

Wenn dich trübe Gedanken, verkleidet in fadenscheinig, glänzenden Kostümen, in die Kerker locken und du folgst dem allerkleinsten Keim der Freude, wie dem Glitzern im Libellenflügel und du achtest, auf welches noch so geringste Detail du deine köstlichste Aufmerksamkeit richtest, dann kommt Frieden mit langsamen, wie unter magischen Bann stehenden Bewegungen herein und verändert den Raum …

Wenn die Wolken in dir, sich zu einer ernsten, rigiden Person verdichten, vertraue auf den leisesten Ruf eines noch so entfernten Vogels, begrüße die alltäglichste Kleinigkeit, wie einen lange vermissten Freund, dann wettert das Leuchten wieder auf den magischen Feldern und es gibt nichts, das nicht davon ergriffen ist …

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When your turning over in personal concern has created a muddy battlefield, joy shines like a morning sun into the scene. Your delicate liking of little things, such as being able to look at your ghostly battlefield differently, or appreciating other little things that surround you, ignites little bonfires in your cells. Your grief is consumed by the flames of admiration. Out of the ashes of your cares, your renewed nature rises …

When murky thoughts, disguised in specious, shiny costumes, lure you into the dungeons, and you follow the very smallest germ of joy, like the sparkle in the dragonfly wing, and you pay delicious attention to the smallest detail at hand, then peace comes in with slow, magically spellbound movements and changes the whole space …

When the clouds within you, become a serious, rigid person, rely on the faintest call of a distant bird, greet the most common trifle, like a long-lost friend, then it shines again through the magic fields and there is nothing that is not affected by it …

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You rise

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Wenn du verurteilst fällst du, wenn du still bist, steigst du auf.

Wenn du zweifelst, fällst du, wenn du dich öffnest, steigst du auf.

Wenn du dir Sorgen machst, fällst du, wenn du dankst, steigst du auf.

Wenn du unbewusst bleibst, fällst du, wenn du das innere Licht anmachst, steigst du auf.

Wenn du vergleichst, fällst du, wenn du kreativ bist, steigst du auf.

Wenn du trennst, fällst du, wenn du verbindest, steigst du auf.

Wenn du etwas unbedingt willst, fällst du, wenn du hast, steigst du auf.

Wenn du in deinem Verstand bleibst, fällst du, wenn du in deinem Herzen bleibst, steigst du auf.

Parallel Landscape 3

When you judge, you fall, when you are silent, you rise.

When you want, you fall, when you have, you rise.

When you doubt, you fall, when you open, you rise.

When you worry, you fall, when you thank, you rise.

When you staying unconsciouss, you fall, when you turn on the inner light, you rise.

When you compare, you fall, when you are being creative, you rise.

When you separate, you fall, when you connect, you rise.

When you stay in your mind, you fall, when you stay in your heart, you rise.

Parallel Landscape 5

Die kleinsten Dinge / The littlest things

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Wenn deine Oberfläche still wird und dein Spiegel klar …

Wenn die unbewussten Länder wie Schatten herumziehen und dich ihre dunklen Schreie nicht erreichen …

Wenn du den Geruch der indischen Nacht einatmest, der durch die Rikshaw strömt …

Die eingeschlafene Pobacke, wenn dich der Bann des Berges wieder fest im Lauschen hält …

Wenn sich dein Gesicht in die spielerische Luft lehnt …

Wenn du zum tausendsten Mal ausziehst wie Hans im Glück …

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Dieser kaum wahrnehmbare, ganz besondere Duft von einem entfernten Feuer …

Dein öffnen in der Nacht …

Das ziehen in der Brust, wenn du ganz hier bist …

Wenn du daliegst wie ein offenes Buch und der Wind durch deine Seiten blättert …

Das plötzliche plärren der indischen Popmusik, die Geräusche der Tiere und das Hupen in der Nacht, wie Signale, wie Leuchten im dunklen, magischen Meer …

Der patzende Kugelschreiber, der sich allzu üppig in die Wörter und Zeichnungen verströmt. Ehe man sich versieht, hat sich schon wieder ein höchst delikates Tröpfchen Tinte gebildet, das sich wunderbar verschmieren lässt …

Der Moment wo du mit deinem(r) wunderbaren PartnerIn wieder klarkommst, nachdem es grad gar nicht so fein war und etwas jetzt magischer ist, als es vorher war …

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When your surface becomes silent and your mirror clear …

When the unconscious countries wander around like shadows and their dark cries does not reach you …

If you inhale the smell of Indian night flowing through the Rikshaw …
                
The numb bottom, when the spell of the mountain keeps you listening again …

When your face leans into the playful air …

When you move out for the thousandth time like Hans in Luck …

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This barely perceptible, very special scent of a distant fire …

Your opening at night …

Your dragging in the chest when you are completely here …

When you lie down like an open book and the wind blows through your pages …

The sudden blaring of Indian pop music, the sounds of animals and the honking in the night, like signals, like shining in the dark, magical sea …

The spilting ballpoint pen that lavishly flows into words and drawings. Before you know it, a very delicate droplet of ink has formed again, which can be wonderfully smeared …

The moment where you can deal with your wonderful partner again, after it was not so fine and something is more magical now, than it was before …

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Lost & Found

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Manchmal wird das Gefühl der Abgetrenntheit überwältigend, wir sind verloren in Sumpf und Nebel, versuchen mit der Angst als Führer die nächsten Schritte zu finden. Noch dazu nagen Schuld und Strafe an uns, etwas an uns ist wohl verkehrt, läuft falsch, sonst wären wir ja nicht in dieser Situation oder noch besser jemand anders ist schuld, wenn dies oder das nur anders gelaufen wäre …

Jedes Mal wenn wir uns verschließen und dazu noch Emotion einfließen lassen, stärken wir einen persönlichen Glaubenssatz. Dann sind wir total gefangen in persönlichen Problemen. Die Gedanken fahren kreuz und quer, wie indische Lkws in unserm Kopf, grell bemalt und mit Schiffshörnern hupend. In ihnen finden wir die Lösung nicht, sie sind zu grob, zu laut …

Wir brauchen den inneren Raum, die Stille, um die subtilen Wege zu sehen. Die innere Landschaft, wo die Wahrheit wie Wind über magische Felder streift …

Die Verlorenheit hilft uns ganz intim uns selbst zu finden, nackt und ohne Ausweg. Bleiben wir sanft und offen mit uns selbst an der Schwelle zur geschlossenen Tür, entspannt sich etwas. Anstatt etwas zu wollen, das nicht da ist, öffnen wir uns für das, was da ist und die subtilen Wege beginnen sich zu zeigen …

Unsere Offenheit ist schon die Begegnungsfläche, ist schon die Sicherheit, die wir gesucht haben. Es gibt nichts Mächtigeres als uns zu öffnen, wenn wir verwundbar sind. Offenheit muss uns mehr bedeuten, als persönliche Sicherheit. Offenheit verbindet, in ihr hat jeder Schritt Bedeutung. Die Flöten der Dschungelvögel erreichen dich wieder. Die Arme der Welt sind weit offen …

Die Verlorenheit hat dir die magische Tür gezeigt, sie ist so lange für dich da, wie du sie brauchst, um die Öffnung zu finden.
Die Öffnung zeigt dir, was tief in deinem Inneren wahr ist für dich …

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Sometimes the feeling of separation becomes overwhelming, we are lost in swamp and fog, trying to find the next steps we yet can not yet see with fear as leader. In addition, guilt and punishment gnaw at us, something is wrong with us, we are not o.k., otherwise we would not be in this situation or even better someone else is to blame, if this or that would have gone differently …

Every time we are closing up and add emotion, we strengthen a personal belief. Then we are totally trapped in personal concern. The thoughts are criss-crossing, like Indian trucks in our heads, brightly painted and honking with ship horns. In them we do not find the solution, they are too crude, too loud.

We need the inner space, the silence, to see the subtle ways. The inner landscape, where the truth blows like wind over magical fields.

The lostness helps us to find ourselves intimate, naked and without a way out. If we stay soft and open with ourselves on the threshold of the closed door, something relaxes. Instead of wanting something that is not here, we open ourselves to what is here and the subtle ways are showing themdeselves.

Our openness is already the meeting place, is already the security we were looking for. There is nothing more powerful than opening up when we are vulnerable. Openness must mean more to us than personal safety. Openness unites, in it every step has meaning. The flutes of the jungle birds reach you again. The arms of the world are wide open …

Lostness has shown you the magic door, it is there for you as long as you need it to find the opening.
The opening shows you what is true  for you deep inside yourself …

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