MAGIC REVOLUTION 43

Aus der materiellen Welt gibt es zahlreiche Versuche, das Feinstoffliche, welches den Urgrund allen Seins bildet, irgendwie festzuhalten oder zu manipulieren, es irgendwie sicher im Sack zu haben. Sämtliche Versuche, es zu binden und benutzen, scheitern in Anstrengung …

Zum Glück ist Spirit frei. Es entzieht sich dem Wollen und Wünschen. Man kann es nicht kaufen, nicht besitzen und keine Versicherungspolizze damit abschließen. Und doch ist es erreichbar und lässt sich unter bestimmten Bedingungen nieder …

Freude ist die Währung in der Welt des Seins. Wo Freude ist, lässt sich Spirit nieder. Ekstase, Neugier, Präsenz, Intimität, Bedingungslosigkeit, Glück, Inspiration, Verbundenheit, Stille, all die Qualitäten, aus denen es selbst besteht, bilden den Raum, in dem das Bezaubernde des Seins spürbar wird …

From the material world there are numerous attempts to somehow hold on to or manipulate the subtle, which forms the primordial basis of all being, to somehow have it safely in the bag. All attempts to bind it and to use it fail in effort …

Fortunately Spirit is free. It eludes wanting and desiring. You can’t buy it, you can’t own it, you can’t take out an insurance policy with it. And yet it is attainable and settles under certain conditions …

Joy is the currency in the world of being. Where there is joy, Spirit settles. Ecstasy, curiosity, presence, intimacy, unconditionality, happiness, inspiration, connectedness, stillness, all the qualities that make it up, form the space where the enchantment of being becomes palpable …

MAGIC REVOLUTION 42

Die magische Revolution beginnt im Inneren. Denn dort begegnet man all den Entitäten, die sich der eigentlich glasklaren Vision vom eigenen Glück in den Weg schieben. Alte Bekannte wie Sorgen, Ängste, Verletzungen und Zweifel wollen nicht einfach übergangen sein …

Etwas in diesen alten Wesen wurde gekränkt oder verlor alle Hoffnung auf das Glück. Sie wollen nicht verurteilt, sondern wahrgenommen sein, gehalten sein von dem wohlwollenden Atem der eigenen Präsenz …

Dann geschieht die magische Revolution: Der Raum des eigenen Selbst weitet sich. Die Kapazität, das Leben in seiner Ganzheit wahrzunehmen, dehnt sich aus und die tiefen Qualitäten des Seins werden offenbar …

The magical revolution begins within. Because that’s where you encounter all the entities that get in the way of what should be a crystal-clear vision of your own happiness. Old acquaintances like worries, fears, hurts and doubts do not want to be simply passed over …

Something in these old beings was offended or lost all hope for happiness. They do not want to be condemned, but to be perceived, to be held by the benevolent breath of their own presence …

Then the magical revolution happens: the space of one’s self expands. The capacity to perceive life in its wholeness expands, and the deep qualities of being are revealed …

MAGIC REVOLUTION 41

Beim Malen sieht man es ganz deutlich vor Augen: Bevor man eine Handlung setzt, versucht der Verstand sämtliche Haltestricke und Absicherung hochzufahren. Als ginge es nicht einfach seiner Natur zu vertrauen, als wäre das unmöglich …

Wenn die Seele nicht spürbar ist, übernimmt der Hausmeister die Geschicke und macht es so gut er kann. Mit der Zeit gewöhnt er sich an die Rolle und fürchtet die Rückkehr des Lichts. Beim Malen sieht man die unterschiedlichen Wirkweisen, man sieht, wie der Hausmeister das gern hätte …

Sorry, lieber Hausmeister, aber es ist schon noch mal spannender, wenn der*die Chef*in wieder da ist. Bewusste Anwesenheit öffnet die Bühne. Solange man einfach hier ist und sich spürt, bleibt der Raum der Gestaltung offen und erlaubt dem inneren Wesen seine Erfahrungen …

Man könnte meinen, die magische Revolution sei ein Kampf herauszukommen aus der
Ignoranz und Arroganz des Egos in die Verbundenheit allen Seins. Es geht allerdings auch mit feiern. Wenn man jede noch so kleine Spur der eigenen Anwesenheit freudig willkommen heisst, dann reagiert das. Die Seele mag scheinbar Freude lieber als Kampf …

When you paint, you see it quite clearly before your eyes: before you set an action, the mind tries to run up all the holding ropes and hedging. As if it is not possible to simply trust one’s nature, as if it were impossible …

When the soul is not noticeable, the janitor takes over and does it as best he can. Over time, he gets used to the role and fears the return of the light. When painting, you see the different modes of action, you see how the janitor would like it …

Sorry, dear janitor, but it is even more exciting when the boss is back. Conscious presence opens the stage. As long as one is simply here and feels oneself, the space of creation remains open and allows the inner being its experiences …

One could think that the magical revolution is a struggle to get out of ignorance and arrogance of the ego into the connectedness of all being. However, it also works with celebrating. When one joyfully welcomes even the smallest trace of one’s presence, it responds. The soul apparently likes joy better than struggle …

MAGIC REVOLUTION 40

Mit dem Künstlersein ist es ja so eine Sache. Ambivalent sag ich nur. Meistens sehr gewöhnlich, down to earth, einfach. Aber MANCHMAL geht das durch die Decke. Da wird man erfasst von etwas. Inspiration bläst die Normalität weg, mit Trompeten und allem, wie nichts und man ist wie der Hund, der endlich in den Park darf …

Aber ist es nicht auch so für alle? Oft ist man so lala. Mau. Macht, was zu tun ist. Aber MANCHMAL platzt etwas auf. Die Schönheit der Sommerabende. Oder das eigene Dasein bricht durch. Elementar. Und löscht alle Fragen und Zweifel aus …

Man ist zu zweit: das Profane und das Magische. Muggels und Zauberer. Und wir haben die Wahl, uns entweder in den Geschichten über Anerkennung und Leistung zu verstricken oder das Gold der Tage und die Perlen der Nacht zu ernten. Letztlich ist die Frage nicht, was hast du erreicht, sondern wie ist deine Beziehung den Sternen und zum Gras?

In jedem Moment, in dem bewusste Anwesenheit nicht nur wahrgenommen, sondern auch gefeiert wird, erntet man das Gold der Tage und die Perlen der Nacht. Immer, wenn das Profane mit dem Magischen verbunden wird, wächst die Beziehung zu den Sternen wie Gras …

Being an artist is one of those things. Ambivalent, that’s all I’m saying. Mostly very ordinary, down to earth, simple. But SOME times it goes through the roof. You get caught up in something. Inspiration blows away normality, trumpets and all, like nothing else, and you’re like the dog that’s finally allowed to go to the park …

But isn’t that how it is for everyone? Often, one is so-so. Mow. One does what needs to be done. But SOME times something bursts open. The beauty of the summer evenings. Or one’s own existence breaks through. Elementary. And erases all questions and doubts …

One is two: the mundane and the magical. Muggles and wizards. And we have the choice to either get caught up in the stories of approval and achievement, or to harvest the gold of days and the pearls of night. Ultimately, the question is not what have you accomplished, but what is your relationship to the stars and the grass?

In every moment when conscious presence is not only perceived but also celebrated, you harvest the gold of days and the pearls of night. Whenever the mundane is connected with the magical, the relationship with the stars grows like grass …

MAGIC REVOLUTION 39

Es braucht die ziellosen Orte in uns selbst, in denen keine Aktivitäten oder Anstrengungen stattfinden. Möchte man die Freude kultivieren, die dem Sein innewohnt, dann durch das kosten der Süße der eigenen Anwesenheit …

Wobei Aktivitäten und Anstrengungen nicht per se schlecht sind. Es ist das Anhaften daran, die einen in der Abwesenheit bindet und rastlos zurücklässt. Löst sich die persönliche Anhaftung, welche meist wertend auf ein nutzbringendes Ergebnis abzielt, bleibt der natürliche Fluss der Dinge übrig …

Im natürlichen Fluss der Dinge passieren auch Ergebnisse jedoch in der eigenen Zeit wie Blüten, Früchte oder Samen auf einem Baum. Der wesentliche Unterschied zwischen An- und Abwesenheit liegt darin, dass wir in Abwesenheit zwar funktionieren, in der Anwesenheit jedoch erst die Blüten, Früchte oder Samen der Freude kosten können …

It needs the aimless places within ourselves where there is no activity or effort. If one wants to cultivate the joy inherent in being, then by tasting the sweetness of one’s own presence …

Whereby activities and efforts are not bad per se. It is the attachment to them that binds one in absence and leaves one restless. If the personal attachment is loosened, which mostly aims at a profitable result, the natural flow of things remains …

In the natural flow of things also results happen however in the own time like blossoms, fruits or seeds on a tree. The essential difference between presence and absence lies in the fact that we function in absence, but in presence we can only taste the blossoms, fruits or seeds of joy …

MAGIC REVOLUTION 38

Malen ist ein großartiger Weg, um die Natur der Dinge zu erkunden. Wie bei allem beginnt man halt irgendwo und dann zieht einem das eigene Interesse an dem Prozess immer weiter in das Spiel. Man durchläuft verschiedene Phasen, erkundet erst mal, welche Fähigkeiten es braucht, um Kunst zu ‚machen‘. Der Prozess an sich ist wie ein Spiegel. Man macht was, nimmt wahr, wie das aussieht, verändert es nimmt wieder wahr …

Dann merkt man schließlich: Es ist nicht etwas, das man macht, sondern etwas, dass man IST. Da betritt man bereits mystischen Grund, man ist jenseits der eigenen Begrenzungen kosmisch zu Gange. Das Reich des Seins tickt anders. Es ist schon immer hier, man begreift jedoch erst, dass man schon darin angekommen ist, wenn man nicht mehr woanders hin will …

Woher kommen die Pinselstriche in Wahrheit?
Eine sagenhafte Wirklichkeit spaltet sich in eine unglaubliche Vielfalt an Teilen und spielt mit sich selbst in 1000 den Gewändern. Und manchen ist es gegeben, sich selbst als dieses eine zu erkennen, hier am Ende von Angst und von Wünschen …

Painting is a great way to explore the nature of things. As with anything, you just start somewhere and then your own interest in the process draws you further and further into the game. You go through different phases, first exploring what skills it takes to ‚make‘ art. The process itself is like a mirror. You make something, perceive how it looks, change it, perceive it again …

Then you finally realize: It is not something you do, but something that you ARE. There one already enters mystical ground, one is cosmically going on beyond one’s own limitations. The realm of being ticks differently. It is already always here, one understands, however, only that one has already arrived in it if one does not want to go somewhere else any more …

Where do the brushstrokes in truth come from?
A fabulous reality splits into an incredible variety of parts and plays with itself in thousands garments. And to some it is given to recognize itself as this one, here at the end of fear and of desires …

MAGIC REVOLUTION 37

‚Jenseits von richtig und falsch ist ein Ort, dort treffen wir uns.‘
Rumi

Gerade in Zeiten von Krisen ist es wichtig, bewusst zu bleiben. Wenn destruktive Kräfte überhandnehmen und sich Bedrohung und Unsicherheit ausbreiten, neigen Menschen dazu, in alte neurologische Verhaltensmuster zu kippen …

Egal ob es Abschaltungs-, Angriffs- oder Fluchtmechanismen sind, alle traumabasierten Reaktionen laufen unbewusst ab. Man wiederholt automatisch das Alte. Bleibt man bewusst, ist die Chance, eine adäquate Antwort auf die gegenwärtige Bedrohung zu finden, deutlich besser …

Bewusst zu bleiben, bedeutet dem auszuweichen, was in den Sog der kreisenden Gedanken führt, einen Bogen zu machen um richtig und falsch, zu entdecken, dass man da eine Wahl hat …

Jedes Mal, wenn man der feinen inneren Stimme die Bühne überlässt und dem nachgeht, was ihr Freude macht, wird klar, dass es nicht darum geht, schnell und möglichst gewinnbringend irgendwo hinzukommen, sondern barfuß über Waldwege zu gehen ohne Grund und ohne Ziel …

‚Beyond right and wrong is a place, there we meet.‘
Rumi

Especially in times of crisis, it is important to remain conscious. When destructive forces take over and threat and insecurity spread, people tend to tip over into old neurological behavior patterns …

Whether they are shutdown, attack, or escape mechanisms, all trauma-based responses run unconsciously. One automatically repeats the old. If one remains conscious, the chance of finding an adequate response to the present threat is much better …

To remain conscious means to avoid what leads into the maelstrom of circling thoughts, to make a detour around right and wrong, to discover that one has a choice there …

Every time you let the fine inner voice take the stage and pursue what brings it joy, it becomes clear that it is not about getting somewhere quickly and as profitably as possible, but walking barefoot over forest paths without reason and without goal …

MAGIC REVOLUTION 36

‚You can’t shake hands with a closed fist.‘
Indira Ghandi

Es ist nicht der Verstand, der uns retten wird. Also keine guten Ratschläge mehr und keine cleveren Ideen. Die magische Revolution beginnt in der Erkenntnis, dass in dem konditionierten Gedankengeschwätz keine Wahrheit ist und wir diesen tranceartigen Götzendienst konsequent verweigern …

Die Rettungsversuche des Verstandes sind aus Angst geboren und deshalb wenig stabil.
Es empfiehlt sich, den Pinsel beim Malen locker in der Hand zu halten, dann wird das schon. Je mehr man sich verkrampft, desto unmöglicher …

Wir haben weit weniger Probleme, als uns die Gedankentrance einzureden vermag. Wir sind grundsätzlich voll ok und in den tieferen Dimensionen des Seins schlummern bereits Lösungen. Im Loslassen und Vertrauen kommen die Antworten auf uns zu …

Nach einer Weile gesellt sich Freude und Übermut zum Vertrauen. Jedoch nicht gleich, deswegen müssen wir zuerst blind loslassen und vertrauen – was einigen Mut verlangt – bald jedoch erreicht uns diese gewisse Zuversicht des Lebens, die selbst in tiefster Finsternis erst mal den Lichtschalter sucht …

It is not the mind that will save us. So no more good advice and no more clever ideas. The magic revolution begins in the realization that there is no truth in the conditioned mind chatter and we consistently refuse this trance-like idolatry …

The rescue attempts of the mind are born of fear and are therefore not very stable.
It is recommended to hold the brush loosely in the hand while painting, then it will be alright. The more you tense up, the more impossible …

We have far fewer problems than the thought trance is able to persuade us. We are basically fully ok and solutions are already slumbering in the deeper dimensions of being. In letting go and trusting, the answers come to us …

After a while joy and exuberance join the trust. But not right away, that’s why we first have to blindly let go and trust – which requires some courage – but soon this certain confidence of life reaches us, which even in deepest darkness first looks for the light switch …

MAGIC REVOLUTION 35

Die magische Revolution kommt aus der stillen, gewahrenden Lebendigkeit in uns. Sie orientiert sich nicht an den Gesetzmäßigkeiten des psychologischen Verstandes. Da sie direkt aus der Natur des Seins entspringt, trägt sie auch dessen Merkmale …

Diese Merkmale zeigen sich oft in der Beschäftigung mit Kunst. Merkmale wie dem Flow zu vertrauen, zu entdecken, dass sich die Fähigkeit, in einer Herausforderung zu navigieren, von selbst einstellt. Die Alchemie der Dinge wahrzunehmen, in der sich aus der Totalität aller Erfahrungen im Außen wie im Inneren der nächste Schritt abzeichnet …

Alles was auftaucht, präsentiert sich der stillen, gewahrenden Lebendigkeit, dem Bewusstsein, welches nicht in der Lage ist ‚Nein‘ zu sagen. Es kann gemäß seiner Natur nur alles wohlwollend willkommen heißen, lässt es kommen und gehen, ohne etwas festzuhalten, ohne Anstrengung und ohne zu werten …

Wäre es nicht allem gegenüber wohlwollend willkommen heißen, könnte es sich selbst nicht mehr sehen.
Die magische Revolution bahnt sich ihren Weg aus dieser Quelle durch das Labyrinth der unnötigen lärmenden Gedanken und des Egozirkusses und liegt ausgebreitet in deren Mitte wie eine Schneise aus stiller, gewahrender Lebendigkeit …

The magical revolution comes out of the silent, aware aliveness within us. It is not oriented to the laws of the psychological mind. Since it springs directly from the nature of being, it also bears its characteristics …

These characteristics often show up in our engagement with art. Characteristics like trusting the flow, discovering that the ability to navigate a challenge comes naturally. Perceiving the alchemy of things, in which the next step emerges from the totality of all experiences, both external and internal …

Everything that emerges presents itself to the silent, preserving aliveness, to the consciousness that is not able to say ’no‘. It can, according to its nature, only welcome everything benevolently, let it come and go without holding on to anything, without effort and without judging …

If it were not benevolently welcoming to everything, it would not be able to see itself anymore.
The magical revolution makes its way from this source through the labyrinth of unnecessary noisy thoughts and the ego circus and lies spread out in their midst like an aisle of silent, preserving aliveness …

MAGIC REVOLUTION 34

Wie das Atmen des Wächters.
Wie das Flüstern des Versprechens.
Wie die Morgenröte nach schier endlosem Nachtgetöse.
Wie die Antwort, die sich erst vom Erkenntnisbaum löst, wenn man das Feld des Nicht-Wissens durchquert hat, angreifbar wie ein mit weisser Farbe bemalter Jüngling in der Wildnis …

Wie der Ruf der Krähe, der drei Mal in den Segen des Sonnwendhimmels dringt wie splitterndes Holz.
Wie Träume, die endlich frei sein dürfen, wenn das Gedankenlaub zu Boden fällt.
Wie das Begreifen des Unbegreifbaren, als könnte man tatsächlich mit Fingern das Gewebe der Wahrheit ertasten …

Wie einzutauchen in die eigentliche Heimat unterhalb der Oberfläche der Dinge, wo es glitzert und glänzt.
Man kann die magische Revolution nicht machen, genauso wenig wie man Kreativität oder Sein oder Zeit machen kann. Die Kräfte von Evolution und Mystik kümmern sich darum. Man kann höchstens verfügbar sein, wenn sie immer wieder in die Individuen branden …

Like the breathing of the guardian.
Like the whisper of the promise.
Like the dawn after sheer endless night’s din.
Like the answer that only detaches itself from the tree of knowledge when one has crossed the field of not-knowing, vulnerable like a youth painted with white color in the wilderness …

Like the call of the crow that penetrates the blessing of the solstice sky three times like splintering wood.
Like dreams that are finally allowed to be free when the thought foliage falls to the ground.
Like grasping the incomprehensible, as if one could actually feel the fabric of truth with fingers….

Like diving into the real home below the surface of things, where it glitters and shines.
You can’t make the magical revolution, any more than you can make creativity or being or time. The forces of evolution and mysticism take care of that. The most one can do is to be available when they keep blazing into the individuals …